Divi Theme: yay oder nay

by | 31. August 2021 | Divi Theme

Du googelst dir gerade die Finger nach dem richtigen WordPress Theme wund und hast den Eindruck, dass du dich gerade auf der Suche nach dem heiligen Gral befindest?

Das verstehe ich gut: Dein WordPress Theme bestimmt, ob du in aller Fluffigkeit an deiner Webseite arbeiten kannst oder dieses Unterfangen zum Zeit- und Energievampir wird. Deshalb solltest du die Nutzerfreundlichkeit an erste Stelle setzen – besonders, wenn du deine Webseite selbst erstellen oder pflegen möchtest.

Ein heißer Kandidat dafür ist das Divi Theme*. Es ist einfacher und vor allem schneller zu bedienen als alle anderen WordPress Themes, mit denen ich bisher gearbeitet habe (und das sind bereits mehr als ich an zwei Händen abzählen kann).

 

 

Yay! Warum das Divi Theme? – Ein paar Fakten, so trocken wie ein prickelnder Crémant 🥳

 

Das Divi Theme ist eines der beliebtesten WordPress Themes, denn selbst absolute Beginners können mit Divi auf fast magische Weise eine WordPress Webseite erstellen. Und zwar eine, bei der niemand auf die Idee käme, dass die nicht von einer schicken Webagentur in Hamburg Ottensen aus der Taufe gehoben wurde.

 

divi prickelnd wie cremant olya kobruseva

Mit Crémant lässt sich nebenbei auch hervorragend anstoßen sobald deine Divi Webseite im Netz steht.
[Photo by Olya Kobruseva from Pexels]

 

Entwickelt und vertrieben wird das Divi Theme von Elegant Themes*. Zur Zeit sind schon etwa 2 Millionen Divi Webseiten im Netz, knapp 90.000 davon sind deutsche Webseiten. Während ich diese Zeilen schreibe, kommen sicherlich schon wieder einige dazu.

Divi gehört zu den sogenannten Multipurpose WordPress Themes. Das bedeutet, dass du mit dem Divi Theme unheimlich viel machen kannst, ohne eine Zeile Code selbst schreiben zu müssen. Das bringt halt auch einen Nachteil mit sich. Stay tuned, dazu kommen wir später noch.

Aber natürlich gibt es noch weitere Gründe, warum das Divi Theme eines der erfolgreichsten WordPress Themes ist.

Die globalen Optionen des Divi Themes sparen dir jede Menge Zeit

 

Divi hat mittlerweile ein ausgeklügeltes System für maximale Zeitersparnis entwickelt. Das Herzstück davon ist der Divi Theme Builder (nicht der Pagebuilder, zu dem kommen wir später.):

  • Mit dem Divi Theme Builder erstellst du keine individuellen Seiten oder Beiträge, sondern Templates (Vorlagen) für deine Seiten. Du kannst damit zum Beispiel ein Template erstellen. Das Template sagt dann zum Beispiel all deinen Seiten, wie die unterschiedlichen Überschriften, dein Fließtext, deine Zitate und deine geordneten und ungeordneten Listen aussehen sollen. Das spart dir später unheimlich viel Zeit. Denn du machst diese Einstellung nur einmal – statt hunderte Male.
  • Du kannst mit dem Divi Theme Builder auch schon festlegen, wie die Styles für all diese Elemente mobil aussehen sollen. Und wenn du z.B. eine Schriftart mal änderst, musst du das dann nicht an 1000 verschiedenen Stellen tun.
  • Mit dem Theme Builder kannst du ganz individuelle Header, Navigationsleisten und Footer erstellen – im Gegensatz zu anderen Themes kannst du bei Divi nahezu alles reinbauen, was dein Besucherherz begehrt – ähm, sucht…;-).
  • Auch cool: Das Festlegen von einem oder mehreren Templates für Blogbeiträge. Du musst in deine Beiträge nur noch deinen Text und deine Bilder einfügen – völlig ungestyled. Die Beiträge sehen dank deiner Templates sofort so aus wie sie sollen.

 

divi theme builder

Im Divi Theme Builder kannst du verschiedene allgemeingültige Templates für deine Webseite erstlellen. Hier habe ich einen individuellen Header und einen Footer für alle Seiten und Beiträge erstellt. Außerdem habe ich ein Template für meine Seiten und ein anderes für meine (Blog)Beiträge erstellt. Außerdem kann man hier in wenigen Minuten eine individuelle 404 Seite erstellen – das ist die Seite, auf der deine Besucher landen, wenn es den Link/die URL nicht mehr gibt oder diese einen Tippfehler hat 😱.

 

Elegant Themes sagt eben zu Recht, dass Divi nicht nur ein Theme und ein Pagebuilder, sondern ein ganzes Design System ist.

 

Easy für Einsteiger: Der Divi Page Builder

 

Du merkst es sicher schon: Ich halte Divi für eines der nutzerfreundlichsten Themes im WordPress Dschungel. Das liegt vor allem am Divi Builder. Das ist ein sogenannter WYSIWYG (What you see is what you get) Page Builder. Damit kannst du deine Änderungen auf deiner Seite sofort sehen und stocherst nicht im Backend rum.

Der Divi Page Builder ist daher besonders geeignet, wenn du noch wenig oder gar keine Erfahrung mit WordPress hast. Darum nutze ich auch ausschließlich dieses Theme in meinem Divi 1:1 Mentoring und in meinem Online-Kurs “die WordPress Erleuchtung”. Bisher warte ich noch auf die erste Kundin, die Divi nicht lernen konnte.

 

divi pagebuilder digital bohemienne

Mit dem Divi Pagebuilder erstellst du die eigentlichen Seiten. Dabei kannst du sofort sehen, was du tust. Die Sektionen, Zeilen und Module sind außerdem farblich unterschiedlich gekennzeichnet, sodass du immer weisst, woran du gerade arbeitest.

 

Auch der Divi Builder ist bietet einen Haufen zeitsparender Funktionen – Zeit, die ich persönlich einfach gerne lieber in der Hängematte verbringe #stoptheglorificationofbusy.

Das sind ein paar davon:

  • Mit den sogenannten Presets in den globalen Optionen kannst du einzelne wiederkehrende Elemente einmal gestalten und dann als Preset speichern. Ein klassisches Anwendungsbeispiel sind Buttons, für die du verschiedene Styles als Presets anlegen kannst. Immer, wenn du danach einen neuen Button kreierst, kannst du mit nur einem Klick ein Preset zuweisen und voilá – der Button sieht sofort aus wie du es möchtest.
  • globale Farben: noch so ein Gamechanger: im Divi Pagebuilder kannst du den Elementen globale Farben zuweisen – statt jedem Element einzeln. Das zahlt sich besonders dann aus, wenn du mal später mal eine oder auch alle Farben aus deiner Farbpalette austauschen möchtest. Auch das geht dann wieder mit ein paar wenigen Klicks statt Hunderten.
  • Absolut erwähnenswert ist noch die Divi Bibliothek. Dort kannst du ganze Seitenbereiche ablegen – eigene oder auch aus Vorlagen. Und dann mit zwei Klicks beliebig oft auf all deinen Seiten wiederverwenden.
  • Zusätzlich zu all dem gibt es noch coole features wie Find & Replace, Bulk Editing, Extendable Styles und vieles mehr. Ich merke gerade, dass die globalen Optionen wohl einen eigenen Blogbeitrag verdienen – coming soon!

 

Unübertroffener Support von Elegant Themes

 

Wenn du mal feststeckst, kannst du dich auf den Support für das Divi Theme durch Elegant Themes verlassen: Du kannst jederzeit einen Chat eröffnen und kriegst binnen weniger Stunden Hilfe.  Die Support Crew ist dabei wirklich nett und vor allem kompetent. Das habe ich leider bei anderen Themes schon anders erlebt. Wie bei so ziemlich allen anderen WordPress Themes ist der Support aber nur auf englisch verfügbar.

Noch ein Extrasternchen: Im Gegensatz zum Support bei sehr vielen anderen Themes schreiben die netten Divi Supportler dir in der Regel sogar mal ein paar Zeilen CSS Code, wenn sich deine Anforderung nicht anders lösen lässt. Den musst du dann nur noch per copy + paste eintragen – wo genau, verrät dir der Support natürlich auch. Andere Premium Themes lassen sich diesen Service zum Teil extra bezahlen.

 

Divi Plugins – ausgereift, geprüft und vielfältig

 

Divi erblickt zwar bereits mit einer Menge Skills das Licht des World Wide Webs. Fehlt aber doch mal eine spezielle Funktion, muss ein WordPress Plugin her. Dafür gibt es jede Menge spezifischer Plugins im Divi Marketplace*. Und weil das Divi Theme mittlerweile so erfolgreich ist, kümmert sich längst nicht mehr nur Elegant Themes um die Erweiterungen. Vielmehr hat sich eine komplettes Divi Ökosystem um das Theme herum gebildet und es gibt viele Hersteller, die ausschließlich Divi Extensions (Plugins), Divi Layouts und Divi Child Themes entwickeln.

Dafür hat Elegant Themes im letzten Jahr einen offiziellen Divi Marketplace ins Leben gerufen. Das Schöne daran: alle Plugins und sonstigen Produkte rund um Divi sind von Elegant Themes geprüft. Du kannst daher sicher sein, dass du hier keinen unausgereiften Schrott kaufst. Un du sparst dir wieder etliche Stunden mit unserem Freund Google. Ein riesiger Vorteil ist auch, dass die eigens für Divi entwickelten Plugins eher keinen der gefürchteten “Konflikte” mit dem Divi Theme erzeugen werden. Das ist bei vielen Themes und Plugins oft eine nervige Gefahr.

 

Divi Theme Vorlagen ohne Ende

 

Es gibt für Divi extrem viele professionelle gratis Vorlagen. Vorlagen sind fertige Layouts für deine Webseite, wo du – zumindest in der Theorie – nur noch Bilder, Texte und Farben tauschen musst und eine fertige Webseite hast.

Aktuell sind es über 800 Divi Vorlagen, die automatisch mit dem Theme mitgeliefert werden. Und es kommen ständig welche dazu. Wenn dir davon keine gefällt, wirst du bei den kostenplichtigen Vorlagen fündig. Ich selbst habe eine conversionoptimierte Divi Theme Vorlage für Online-Unternehmerinnen erstellt, die käuflich zu erwerben ist.

 

zoe divi temlate for solopreneur

Eine gute und für dich passende Vorlage sollte alle wesentlichen inhaltlichen Elemente mitbringen,die du auf deiner Webseite brauchst. Meine Divi Vorlage „Zoe“ ist speziell für  Einzelunternehmer:innen, Freelancer und Online-Unternehmer:innen konzipiert. 🤓

 

Wenn du eine Vorlage verwendest, solltest du diese natürlich noch mit deinem eigenen Corporate Design (Farben und Schriftarten, Bildmaterial) anpassen. Wenn du dir damit Mühe gibst, sieht deine Webseite im Anschluss absolut nicht mehr nach der Vorlage aus. Mit einer passenden Vorlage kommt deine Divi Webseite eventuell noch schneller an den Start.

 

A/B Testing: für Divi Nutzer kein Problem

 

Um zu testen, was auf deiner Webseite und insbesondere deinen Landingpages und Salespages besonders gut funktioniert, empfehlen sich sogenannte A/B Tests. Im Divi Theme heissen sie Splitttests. Dabei erstellst du quasi zwei Versionen der gleichen Seite, nur eben leicht abgeändert. Beispielsweise kannst du zwei verschiedene Headlines gegeneinander antreten lassen oder mal eine Salespage komplett ohne Bilder probieren, deine Buttons anders setzen oder anders färben…die Möglichkeiten sind endlos.

A/B Tests sind in der Conversion Rate Optimierung (CRO) nicht wegzudenken. Die Conversion Rate gibt übrigens an, wieviel Prozent der Besucher auf deiner Seite tatsächlich aktiv werden – also kaufen, Kontakt aufnehmen oder sich für einen Newsletter eintragen. Wie du vielleicht weisst, ist CRO mein absolutes Steckenpferd  – daher ist es wohl auch kein Zufall, dass das Divi Theme die Möglichkeit für Splittests gleich mitbringt. Mit nur wenigen Klicks kannst du also testen, welche Version deiner Salespage besser abschneidet und diese so ständig anhand von realen Zahlen verbessern – was ein wesentlich besserer Ansatz ist, als zu raten wenn du mich fragst 🙃.

 

43 Module, unendliche Möglichkeiten

 

Module sind vorgefertige Elemente in einem Theme, zum Beispiel Buttons, Fließtext, Akkordeons (das sind diese aufklappbaren Module, die man vor allem aus zahlreichen FAQ Bereichen kennt), Kommentare, Kontaktformulare…ich werde jetzt nicht alle hier auflisten. Divi bringt nämlich im Moment 43 unterschiedliche Module mit. Zusammen mit Bloom*, das noch weitere E-Mail Optin Möglichkeiten mitbringt und Monarch*, das erweitere Möglichkeiten für Social Media Sharing mitbringt, bleiben keine Wünsche offen.

 

Nay! Nachteile des Divi Themes

 

Wo Licht ist, ist ja auch Schatten. Hier hält er sich aber in engen Grenzen.

 

Performance des Divi Themes – Need for Speed

 

Wenn du die Netzgemeinschaft fragst, ist die Performance oder auch Ladegeschwindigkeit der mit Abstand größte Kritikfaktor beim Divi Theme. Da es soviel kann und soviel rein gebaut wurde, ist es natürlich mittlerweile nicht mehr vollschlank, sondern doch ein wenig pummelig.

Das bedeutet eine Menge Code. Je mehr Code geladen werden muss, desto langsamer wird deine Webseite laden. Neben dem Divi Theme spielt auch schon WordPress selbst eine Rolle. Dazu ist es relevant, wieviele Bilder du auf die Seite knallst und wie groß die sind. Having said all that sollte man trotzdem die Kirche im Dorf lassen. Sofern du einen potenten Hoster wie z.B. Raidboxes* ausgewählt hast und deine Bilder optimiert hast, wird deine Seite trotzdem mehr als ausreichend schnell laden.

Außerdem hat Elegant Themes im August 2021 ein wesentliches Update des Divi Themes ausgerollt. Das kürzlich ausgerollte Update wurde bereits im April angekündigt und ist speziell zum Abspecken des Themes und damit zur Ladezeitoptimierung entwickelt worden. Elegant Themes hat dabei wesentliche Änderungen am Theme vorgenommen. Unter anderem wird nun nur noch der Code geladen, der auch wirklich auf der entsprechenden Seite gebraucht wird. Ich werde dazu in Kürze eine detaillierteren Beitrag schreiben.

performance tab divi theme

Das Divi Theme hat seit August 2021 nun einen „Performance“ Tab. Dort finden sich Einstellungen, die Auswirkungen auf die Ladezeit deiner Seite haben.

Wichtig ist aber erstmal, dass Divi nun offenbar nicht mehr langsamer als andere beliebte Themes und Theme Builder. Meine eigene Startseite (dank jeder Menge Bildern auch nicht gerade ein Spargeltarzan) lädt ohne besondere Optimierungsmaßnahmen in weit unter dem kritischen Wert von zwei Sekunden. Das ist für uns Online-Unternehmer, Freelancer und kleine Unternehmen in der Regel mehr als nur in Ordnung. Deine Seitenladegeschwindigkeit kannst du übrigens zum Beispiel mit dem Website Speed Test von pingdom oder – noch genauer – mit dem webpagetest testen.

 

Divi schneller machen

 

Wie bei allen Themes ist es natürlich auch möglich, Divi schneller zu machen. Den mit Abstand größten Einfluss auf die reale Ladezeit hat dabei dein Hosting. Wenn du hier auf Qualität setzt, hast du schon weit mehr als die halbe Miete. Ich empfehle generell das Hosting von Raidboxes. Die Ladezeiten und das Preis-Leistungsverhältnis sind in meinen Augen unschlagbar. Bei meinem Umzug von Siteground zu Raidboxes* habe ich alleine durch den Umzug circa zwei Sekunden an Ladezeit gewonnen. Im Internet fühlen sich zwei Sekunden an wie eine Ewigkeit. Ab etwa zwei Sekunden Ladezeit, kann dich laut Think with Google jede weitere Sekunde Ladezeit bis zu 20 % (ungeduldiger) potenzielle Kunden kosten.

divi schneller machen pixabay 39698

Die Ladegeschwindigkeit deiner Seiten und Beiträge ist (sehr) wichtig. Man sollte allerdings auch immer das Kosten-Nutzenverhältnis im Auge behalten.

Abgesehen vom Hosting gibt es natürlich auch noch andere Möglichkeiten. Die Optimierung deiner Bilder sollte dabei eigentlich bei allen Themes selbstverständlich sein. Sofern dein Hoster kein serverbasiertes Caching wie Raidboxes bietet, kommst du um ein gutes Browsercaching Plugin auch nicht rum. Meine Empfehlung ist WP Rocket Pro*.

 

Viele Optionen = viel zu lernen

 

Falls du erwartest, das Divi Theme innerhalb einer Stunde erlernen zu können, muss ich dich leider enttäuschen. Dafür sind die Möglichkeiten einfach zu vielfältig. Wenn du dir allerdings einmal die Zeit nimmst, Divi richtig zu lernen, wirst du danach mit unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten und Freude an der superfixen Arbeit an deiner Webseite belohnt.

Das Erlernen von Divi erfordert allerdings auch keine monatelange Ausbildung. In meinen Divi 1:1 Mentorings kommen die allermeisten Mentees mit acht Sitzungen super zurecht – bei weniger umfangreichen Projekten auch schonmal mit fünf 🙃. Anders als du vielleicht denkst, kann man dabei sogar Spaß haben.

 

What we learn with pleasure we never forget – Alfred Mercier

Für wen rockt das Divi Theme (und für wen nicht)?

 

Ich empfehle und nutze das Divi Theme vor allem für anspruchsvolle Nicht-Coder, die ihre Webseite selbst erstellen oder zumindest pflegen wollen.  Also vor allem für Freelancer, Online-Unternehmerinnen und kleine bis mittelständische Unternehmen. 

Für diese Gruppe halte ich Divi für ziemlich famos – einmal gelernt wie es geht, ermöglicht das Divi Theme dir, deine Webseite einfach selbst zu rocken. Forever. And everever. Diese Unabhängigkeit von einer Webdesignerin zahlt sich schneller aus als du gucken kannst.

 

rockgitarre

Einmal gelernt, rockst du deine Webseite einfach dauerhaft selbst 🤘🏼

 

Für reine Blogs bzw. Blogger und Magazinseiten lohnt sich ein Blick auf Divi’s Schwesterntheme, das Extra Theme*. Es wird ebenfalls von Elegant Themes entwickelt, steht allerdings nicht ganz so im Rampenlicht.

Im Gegensatz zum Divi Theme hat Extra einige Module, die speziell für Blogs gemacht sind. Diese speziellen Blogfunktionen müsste man bei Divi über Plugins lösen wie z.B. Divi Blog Extras oder Brain Blog Plugin, das es auf dem Elegant Themes Marketplace gibt. Für diese Entscheidung gibt es keine pauschale Empfehlung. Divi ist allerdings in jedem Fall nutzerfreundlicher als Extra.

Größere Unternehmen sollten generell prüfen, ob eine WordPress Seite das richtige ist oder andere Content Management Systeme wie TYPO3 sinnvoller sind.

 

Divi Theme kaufen: Preise und Rabatt

 

Das Divi Theme ist nur über Elegant Themes zu kaufen und hat ohne Rabatt diese beiden regulären Preismarken:

• Abomodell: jährlich 89 USD oder
• Einmalzahlung: 249 USD für eine lebenslange Lizenz

Wie du einfach ausrechnen kannst, lohnt sich die lebenslange Lizenz recht schnell. Falls du dir unsicher bist, kannst du aber auch erstmal die jährliche Zahlung wählen und später auf die lifetime Lizenz upgraden. Generell gilt bei diesen Dingen ja immer: Upgrade geht immer, das Downgrade ist meist schwieriger.

Das Besondere an der Divi Lizenz ist, dass du sie auf beliebig vielen Webseiten einsetzen kannst. Das ist besonders für Agenturen und Webdesign Freelancer interessant. Aber auch falls du mehrere Webseiten hast, ist das natürlich ziemlich praktisch.

Außerdem kriegst du das Extra Theme oben drauf. Ebenso das Bloom Plugin (E-Mail Optin) und das Monarch Plugin (Social Sharing). Damit kannst du das Divi Theme zu einer Reichweiten- und Marketingmaschine machen. Das Preis-Leistungsverhältnis des Divi Themes ist daher sogar schon ohne Rabatt unschlagbar.

Du kannst das Theme außerdem 30 Tage risikofrei testen und dich danach entscheiden, ob du damit zurechtkommst.

Geht das auch günstiger?

Ja. Elegant Themes gibt einige Male im Jahr Rabatt auf das Divi Theme. Das ist in der Regel im März der Fall – da feiert Elegant Themes immer Jubiläum. Dazu kommt noch der Black Friday Ende November, bei dem es in der Regel auch 20 % Rabatt auf das Divi Theme gibt.

 

divi mit rabatt kaufen digital bohemienne

Als meine Leserin kannst du aber auch einfach über diesen Link gehen und erhältst jetzt sofort 20 % Rabatt – ganzjährig* 🙃.

Divi Theme – tried and tested

 

Divi ist und bleibt für mich DAS Theme – insbesondere für Online-Unternehmer, Freelancer und kleine Unternehmen. Vor allem wenn du deine Webseite selbst im Griff haben möchtest, aber gleichzeitig nicht Unmengen an Stunden mit der Arbeit an deiner Webseite verbringen willst. Der Divi Theme Builder, die Bibliothek und die globalen Einstellungsmöglichkeiten bieten eine unschlagbare Zeitersparnis. Nach meiner Erfahrung gibt es außerdem nichts, was sich designmäßig nicht mit Divi umsetzen lässt.

Der Haken mit der Performance ist für mich seit August 2021 keiner mehr – denn sofern man Divi richtig nutzt und sauber arbeitet, wird man kein ernsthaftes Performance Problem bekommen. Divi ist seit dem Performance Update nicht mehr langsamer als vergleichbare Themes. Insbesondere andere sehr beliebte Pagebuilder wie zum Beispiel Elementor sind mittlerweile wesentlich schwerfälliger. Gutes Hosting ist wie erwähnt auch sehr wichtig – aber auch das gilt grundsätzlich für alle Webseiten.

Hast du schon Erfahrungen mit dem Divi Theme? Wie kommst du zurecht?

Guter Stoff? Behalte ihn nicht für dich.

Raphaela

Raphaela

Free spirit, Hängemattenliebhaberin, Digital Bohemienne und auf der Mission, Websites von Solopreneuren zu Traumkunden-Fängern zu machen.

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Mit Sternchen (*) markierte Links sind Affiliate-Links. Wenn du diese anklickst und im Anschluss dort etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Der Kaufpreis für dich bleibt natürlich gleich.

Ich empfehle hier nur Produkte, die ich selber nutze und aus der Praxis kenne.

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