Webdesigner:in finden: is it a match?

von | 29. März 2022 | Webdesign

Einen Webdesigner finden, der dir und deinem Projekt passt wie gespuckt: grad ziemlich weit auf deiner To-Do-Liste? Tjaja – das Unterfangen ist leider nicht ganz so banal wie man annehmen könnte. Oft endet es in einer Odyssee. Oder dein Website Projekt ist am Ende ein ungebetener Test für deine Nerven. Trust me, ich hatte in den letzten fünf Jahren mehr Anfragen von verzweifelten Menschen mit halbfertigen oder eher mittelguten Webseiten als ich mir wünschen würde. Die ich übrigens in 90 % der Fälle leider auch ablehnen muss, da sie halt nicht zu mir passen…dazu später mehr 🙃.

Aber hey. So muss es nicht laufen – deine Suche kann ja auch nach vorne losgehen. Am Besten wenn du mit Plan vorgehst.

Webprojekte scheitern aus meiner Erfahrung ziemlich zielstrebig daran, dass nicht alle diese Dinge vorher glasklar waren:

  1. Was sind – neben der technischen Umsetzung, die hoffentlich jeder „Webdesigner“ drauf hat – deine Anforderungen an deinen Webdesigner? Wobei sollte er dich unterstützen können?
  2. Sind alle deine Wünsche (inklusive Beratungsbedarf) im Angebot enthalten und wieviele Korrekturschleifen gibt es?
  3. Was sind deine Erwartungen an die Zusammenarbeit: wie oft und auf welche Weise kommuniziert ihr im Projektverlauf? Arbeitet ihr ausschließlich telefonisch / via Zoom? Oder wünschst du dir unbedingt auch „reale“ Treffen in der offline Welt? Wann soll die Website online gehen (gestern, schon klar…)?
  4. Wie geht es weiter nachdem die Webseite das Licht des www erblickt hat: wer übernimmt die Pflege und was sind die Folgekosten falls der Webdesigner das für dich übernehmen soll?

Ich versuche in den nächsten 6 Minuten mal zu beleuchten, wie du in punkto Webdesigner deinen Deckel finden kannst.

 

 

Webdesigner ist nicht gleich Webdesigner

 

Denn der Begriff ist nicht geschützt und es gibt nicht die eine Ausbildung dafür. Was jeder Webdesigner für dich tun kann, ist technisch eine Webseite ins Netz zu stellen. Nunja, jedenfalls hoffe ich, dass die Person das ansonsten nicht anbieten würde 😉. Da Webdesigner allerdings völlig unterschiedliche Ausbildungen und Werdegänge haben, bringen sie auch sehr unterschiedliche Skills mit. Wieso das wichtig ist, erläutere ich gleich.

Aus meiner Erfahrung kommen Webdesigner grob aus diesen Ecken:

  1. Webentwickler, die eine Ausbildung in Informatik, Programmierung oder ähnlichem haben. Diese sind technisch natürlich fit und scheitern in der Regel auch nicht an verschiedenen Servereinstellungen und dergleichen. Selten haben diese jedoch ausgeprägte Skills in (UX-)Design oder Marketing – es sei denn, sie haben sich in diesen Bereichen fortgebildet.
  2. Grafikdesigner, die sich in Webdesign fortgebildet haben. Sind üblicherweise im Design fit, einige auch im Branddesign. Hier würde ich genauer nachfragen falls dir bestimmte Zusatzfunktionen wichtig sind. Außerdem sollten sich diese auch mit Basiseinstellungen des Servers (beispielsweise SSL Zertifikate, PHP Versionen, Sicherheitseinstellungen, Domainmapping) und der DSGVO auskennen. Auch Erfahrungen im Content Marketing und SEO sind normalerweise nicht per se vorhanden.
  3. Webdesigner, die User Interface Design gelernt haben. Diese kennen sich üblicherweise in Design und auch Servereinstellungen aus, aber nicht unbedingt im Branddesign oder Content Marketing.
  4. Quereinsteiger: es gibt auch ausreichend Webdesigner, die sich das Handwerk selbst beigebracht haben. Hier ist es natürlicherweise nochmal viel unterschiedlicher, welche Skills tatsächlich vorhanden sind. Hier hilft wirklich nur nachfragen. Was ich echt generell empfehle.

Mein Tipp: mach dir zuerst klar, welche Anforderungen du überhaupt an deine Webseite und deinen Webdesigner hast, ehe du mit der Suche beginnst. Wenn du dir darüber im Klaren bist, kannst du viel gezielter nach einem passenden Webdesigner suchen. Und wenn du die Suche so schonmal eingegrenzt hast, kannst du die richtigen Fragen stellen. Und rausfinden, ob ihr wirklich ein Match seid.

 

Erwartungen an deine Webseite & Webdesigner

 

Was erwartest du von deiner Webseite: soll sie dich „nur“ ein bisschen stolz machen – als sogenannte digitale Visitenkarte? Damit auch im Netz klar ist, dass dein Business nicht nur ein Hobby ist, was du vom Küchentisch aus betreibst? Oder soll die Webseite am Liebsten auf Autopilot dein Postfach mit (am besten passenden) Kundenanfragen füllen?

Falls ersteres der Fall ist, kannst du hier eigentlich aufhören zu lesen – denn so eine Webseite kann vermutlich jede:r ins Netz stellen, der Webdesign anbietet. In dem Fall würde ich jetzt einfach zu Google gehen und dort einen Webdesigner mit guten Bewertungen suchen. Dann die bisherigen Projekte und Preise checken und wenn es passt einfach anfragen.

Je mehr deine Webseite aber in die Kategorie „Traumkunden-Fänger“ fallen soll, desto wichtiger wird es, dass all die folgenden Website-Zutaten nicht einfach „irgendwie“ erledigt werden. In einen Traumkunden-Fänger fließt vielviel mehr Know-how, Sorgfalt und Hirnschmalz als in eine Website – das merken später natürlich deine Besucher:innen. Aber auch dein Portemonnaie – dazu später mehr 😉.

Ich würde den Unterschied zwischen einer Website und einem Traumkunden-Fänger mal so skizzieren:

 

webdesigner finden: unterschied website und traumkunden-faenger

Website vs. Traumkunden-Fänger

 

Falls du also einen Traumkunden-Fänger planst, sollten es diese Zutaten und Skills in das Werk mit einfließen:

  1. Struktur & Content: ehe die Webseite erstellt wird, braucht es eine Planung der Struktur und der Inhalte. Also im Klartext: welche Seiten soll es geben und welche Contentbausteine sollen jeweils drauf. Schließlich willst du deinem Besucher nicht nur ein müdes Gähnen und einen Klick auf die „Schließen“ Taste entlocken. Die passenden Skills dazu fallen in die Bereiche „User Experience Design“ oder auch ins Content-Marketing. Falls dein Webdesigner das mitbringen soll, solltest gezielt danach suchen – ersten Aufschluss darüber gibt meist auch die eigene Website der Person.
  2. Texte: darauf aufbauend werden die Texte für jede Seite ausformuliert. Falls die Seite verkaufen soll am besten mit gleich mit Werbetexten, die meist von Copywritern (das ist nicht das gleiche wie ein Texter 🙃) erstellt werden. Die ersten beiden Punkte zusammen genommen werden später wesentlich darüber entscheiden, ob jemand auf den „haben wollen“ Button klickt. Oder eben nicht. Es wäre allerdings reiner Zufall falls dein Webdesigner zufälligerweise auch Werbetexte schreiben kann – aber in der Regel hat er bei Interesse einen Tipp aus dem Netzwerk.
  3. Brand Design: Es ist unmöglich, eine Website ohne Brand Design zu erstellen – selbst eine hellgraue Seite mit dunkelgrauem Text wäre eine Art Brand Design. Halt nur kein besonders gutes. Ein Brand Design besteht dabei aus:
    • Logo
    • Schriftarten(kombination) – möglichst stimmig
    • Farbschema – möglichst passend
    • Bildwelt – möglichst überzeugend
  4. Suchmaschinenoptimierung (SEO): Ehe deine Website überhaupt überzeugen und verkaufen kann, braucht sie erstmal Besucher – möglichst nicht nur einen oder zwei. Sie sollte also auch suchmaschinenoptimiert sein. Die technische Komponente davon (zum Beispiel schnelle Ladezeiten) sollte dein Webdesigner für dich übernehmen können. Der Rest der Suchmaschinenoptimierung entsteht durch deine Inhalte bzw. Texte und die geplante Struktur deiner Website inklusive der internen Verlinkungen (ich verweise da nochmal auf die ersten beiden Punkte 🙃).

So weit, so logisch, oder? Theoretisch zumindest. Denn in der Praxis habe ich wenige Anfragen, bei denen die Kundin sich darüber im Klaren ist, was alles in eine Website einfließt.

Mach dir also als allererstes klar: welche dieser Skills und Komponenten sind dir wichtig? Welche hast du schon, welche kannst du selbst abdecken, wo hast du schon Hilfe? Die dann verbleibende Lücke sollte optimalerweise dein Webdesigner schließen können – und eben die entsprechenden Skills mitbringen. Das ist schonmal ein guter Ausgangspunkt, um einen für dich passenden Webdesigner zu finden.

 

Was kostet ein Webdesigner?

 

Dazu passend möchte ich auch kurz das Thema Budget anreissen. Basierend auf deinen Überlegungen und deinem Unterstützungsbedarf, überleg dir, was dir das wert ist. Klar ist: je mehr du an Profis rausgibst, desto teurer wird dein Webprojekt logischerweise. Außerdem: je erfahrener dein Webdesigner ist, desto mehr wird er wahrscheinlich kosten.

Zur Orientierung: Stundensätze von Anfängern bewegen sich in der Regel bei um die 60 € netto und gehen rauf bis zu 120 € netto (und sicherlich noch mehr). Je nach Unterstützungsbedarf rechne ich für ein Webprojekt zwischen 20 Stunden (das ist das Minimum) bis zu 60 Stunden meiner Zeit ein. Du kriegst also schon ein Gefühl dafür, wieso die Preise für Webdesign sehr unterschiedlich sind und ausfallen.

 

What’s it worth?

 

Falls du beispielsweise einen Traumkunden-Fänger inklusive der Erstellung von Werbetexten beauftragen möchtest, wird das Budget sicherlich mindestens im mittleren vierstelligen Bereich liegen. Falls dein Budget gerade nicht für einen professionellen Copywriter und einen Webdesigner reicht, hast du aus meiner Sicht diese Möglichkeiten. Entweder zwei sehr günstige Dienstleister suchen und das Beste hoffen. Einen der Skills selbst zu erlernen #recommended 😉. Zunächst Texte selbst zu erstellen und später durch Werbetexte auszutauschen. Oder Werbetexte zu beauftragen, dafür aber die Website selbst zu erstellen – eventuell ja mit Profiunterstützung.

Ich lege dir generell ans Herz, dir auch über die Folgekosten nach dem Website Launch Gedanken zu machen. Vor allem falls du Freelancer:in oder Einzelunternehmer:in bist. Oder ein anderes Business hast, in dem sich die Angebote immer mal wieder ändern. Fragen dazu:

  • wie oft kommen neue Angebote dazu, wie oft musst du voraussichtlich etwas ändern oder erweitern? Gerade wenn du Freelancer oder Einzelunternehmer:in bist, ist es wahrscheinlich, dass du immer wieder deine Angebote anpasst. Dann sollte sich dein verändertes Angebot natürlich auch auf deiner Webseite finden. Eventuell sogar mit neuen Landingpages.
  • falls das bei dir der Fall ist: hast du dafür ausreichend Budget eingeplant? Macht es für dich eventuell Sinn (und hast du Lust darauf), die Webseite selbst zu erstellen? Oder dich im Anschluss bis zu einem gewissen Grad einarbeiten zu lassen? Inwieweit möchtest du dein Online-Zuhause selbst im Griff haben? Bietet dein Webdesigner eine Einarbeitung überhaupt an?

Die Antworten auf diese Fragen können dich wiederum nach einer anderen Person suchen lassen.

 

Webdesigner finden: aber wo?

 

Im Bereich Webdesign bin ich kein Riesenfan von persönlichen Empfehlungen #nope. Klar, wenn jemand aus deinem Bekanntenkreis kürzlich eine Website erstellen lassen hat und supidupi zufrieden war: schau dir die Empfehlung an.

Falls dein:e Bekannte:r aber nicht zufällig was ganz ähnliches macht wie du und außerdem auch noch ein ähnliches eigenes Skillset und Anforderungen mitbringt, wär das halt ein Glückstreffer. Dazu kommt leider, dass sehr viele Personen gar nicht beurteilen können, ob sie eine gute Webseite bekommen haben ✌🏻.

Außerhalb der Empfehlerei bieten sich folgende Ansätze an:

  • ziemlich einleuchtend: falls dir Suchmaschinenoptimierung wichtig ist, einfach klassisch über Google suchen. Diejenigen, die du über Google findest, können schonmal nicht gar keine Ahnung von Suchmaschinenoptimierung haben, oder 🙃? Wäre außerdem mein Tipp falls du sowieso einen Webdesigner in deiner Nähe finden möchtest. Hat auch den Vorteil, dass du gleich die Google Bewertungen mit checken kannst.
  • Falls dir Design superwichtig ist, würde ich mal gezielt über Pinterest suchen. Instagram Hashtags sind auch eine Möglichkeit. Viele Webdesigner aus der Designerecke werden dort ein paar ihrer Werke zeigen.
  • Freelancerbörsen sind so eine Sache. Die meisten guten Webdesigner, die ich kenne, treiben sich dort eher kaum rum. Ein paar Ausnahmen wie das Auge oder twago können aber einen Versuch wert sein.
  • Auch auf Bewertungsplattformen wie kennstdueinen oder provenexpert kannst du Dienstleister und eben auch-  Webdesigner – finden. Dort werden dir Bewertungen natürlich auch schon mitgeliefert.
Wenn du dir über deine Wünsche glasklar bist, reicht es normalerweise, dir einen oder zwei Webdesigner auszusuchen. Diese kannst du dann im nächsten Schritt mit passenden Fragen löchern.
 

Fragen an deinen Webdesigner

 

Erstmal ganz generell: in welchen Bereichen deines Wunschkatalogs kann die Person dich unterstützen? Falls nicht alles abgedeckt wird (was oft der Fall sein wird): gibt es Partner, die sie dafür empfehlen kann? Außerdem:

  • wie würde eine Zusammenarbeit ablaufen? Telefonisch? Per Mail oder Chat? Wie und wie oft etwa finden Abstimmungen statt?
  • Wieviele Korrekturschleifen sind normalerweise enthalten?
  • Wie lange dauert ein Projekt im Schnitt?
  • Wird die neue Webseite bei ihm gehostet? (ich würde das nicht empfehlen, denn so machst du dich sehr abhängig von diesem Dienstleister). Kann er dir einen für dich geeigneten Webhoster empfehlen?
  • kann er dir 2-3 Websites nennen, die er erstellt hat und die du in deiner Preisklasse etwa erwarten kannst? Hier kannst du dir einen Eindruck über den Design-Stil machen.
  • wird er die Pflege und Updates nach der Erstellung für dich übernehmen? Was wird das für Kosten verursachen? Wie sind die Vorlaufzeiten?
  • Alternativ: kann er dir die Website nach Erstellung „übergeben“ und dich einarbeiten? Mit welchem System wird gearbeitet. Falls es WordPress ist: mit welchem Theme? Vielleicht kann er dir mal kurz zeigen, wie man dort beispielsweise einen Text oder ein Bild austauscht? Ich kann dir sagen: je nach Theme ist das entweder sehr leicht oder eher ein Kopfschmerzgarant.
  • Falls lokale Kunden in deinem Umkreis besonders wichtig für dich sind: kann er einen suchmaschinenoptimierten Google MyBusiness Eintrag für dich erstellen?
  • Kennt er sich mit den geplanten Funktionen und Integration von externen Diensten aus? Darunter fällt zum Beispiel ein Online-Shop,  E-Mail Service Provider wie Sendinblue, Active Campaign etc, Tracking Tools oder auch ein Terminkalender. Dazu sollte er dich im besten Fall auch beraten können.

 

 

Fazit: so findest du den richtigen Webdesigner

 

Mein Beitrag soll dir vor allem ein paar Denkanstöße mitgeben. Vor allem solltest du dir im Klaren darüber sein, dass Website nicht gleich Website ist . Die erste brennende Frage: Was möchtest du wirklich – eine Visitenkarte im Netz oder einen Traumkunden-Fänger? Die Antwort wird sich aber auf das nötige Skillset (und das Budget) sehr unterschiedlich auswirken. Daran anschließend: Webdesigner ist nicht gleich Webdesigner. Wie beschrieben sind die Werdegänge und die Skills der Kolleg:innen höchst unterschiedlich. Wenn du weisst, welche Art Website du haben möchtest und welche Skills dafür nötig sind, kannst du ganz anders an die Suche rangehen. Und im Anschluss die richtigen Fragen stellen.

Ich wünsche dir beim Finden deines Webdesigner Matches maximalen Erfolg! Hast du noch Fragen zu dem Thema? Schreib sie mir in die Kommentare. 🙂

 

PS: bin ich die richtige Webdesignerin für dich?

 

Vermutlich nicht 😅. Wie eingangs erwähnt, muss ich leider 90% der angefragten Webprojekte ablehnen – vor allem die, die über Empfehlungen kommen. Das liegt daran, dass ich zu 80 % nicht mehr als Dienstleisterin, sondern als Trainerin für Website-Selbermacher:innen arbeite. Die restlichen 20 % sind auch keine klassischen Projekte, in denen ich gegen Stundensatz als Dienstleisterin arbeite. Sondern fsehr knackig angelegte Webdesign Pakete. Sie sind außerdem darauf ausgelegt, dass du nach Fertigstellung die Erweiterung und Pflege deiner Website selbst übernimmst.

Du siehst also schon: ich bin nur für einen speziellen Kreis die richtige Webdesignerin.

Wir matchen aber vermutlich ausgezeichnet, wenn du dich hier wieder findest:

 

  • Du bist Expert:in, Coach:in, Einzelunternehmer:in, Online-Unternehmer:in, Freelancer:in, virtuelle:r Assistent:in und möchtest deine Website mit meiner Hilfe selbst erstellen. Entweder mit 1:1 Support in meinem Mentoring oder in meinem Gruppen-Online-Kurs „die WordPress Erleuchtung„.
  • Du möchtest deine Website zwar nicht selbst erstellen, aber im Anschluss an die Erstellung selbst pflegen und erweitern. Hierfür biete ich meine Webdesign Pakete „Wild Thing I“ und „Wild Thing II“ an. Hier erstelle ich in einem recht wilden Ritt innerhalb von 3 oder auch 5 Tagen deine Website (je nach geplantem Umfang). In der gleichen Zeit erhältst du außerdem eine Einarbeitung in deine Website.
  • Es ist okay für dich, dass wir mit WordPress und dem Divi Theme arbeiten. Ich arbeite ausschließlich damit, da ich mit keinem anderen Theme annähernd so flott arbeiten kann. Denn Divi ist ein Design System und bietet jede Menge zeitsparender Optionen. Dazu ist es so nutzerfreundlich, dass ich dich in recht kurzer Zeit einarbeiten kann.
  • Dir nicht „egal“ ist wie deine Website aussieht bzw. du weisst um die Wirkung von gutem Design – Randnote: dein Besucher wird innerhalb der ersten Millisekunden unterbewusst deinen Auftritt bewerten – das ist ein psychologischer Fakt.
  • Maybe: Du suchst auch noch Unterstützung im Bereich Content Marketing oder Suchmaschinenoptimierung. Zu beiden Themen habe ich Workshops. Bei mir nicht im Angebot ist Texterstellung – das ist ein komplett anderes Skillset, für das es andere Expert:innen gibt. Ich empfehle dir gern jemanden.
  • Du bist Humor gegenüber nicht abgeneigt. 🙂

 

Falls das nach dir klingt, ist der erste Schritt immer ein Kennenlernen. Buch dir gern einen passenden Termin in meinem Kalender. Wir schauen dann, ob wir matchen 😀.

 

Guter Stoff? Behalte ihn nicht für dich.

Raphaela

Raphaela

Free spirit, Hängemattenliebhaberin, Digital Bohemienne und auf der Mission, Websites von Solopreneuren zu Traumkunden-Fängern zu machen.

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Ich empfehle hier nur Produkte, die ich selber nutze und aus der Praxis kenne.

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