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Case Study · GEO auf Markenbrain-Basis · Februar bis Oktober 2026

Über 1.800 Kundinnen. Und jetzt empfiehlt sie auch die KI.

Anne Jansson ist Business-Mentorin für Gesundheitscoaches. Bei ihr geht es um Positionierung, um Angebote, die gekauft werden, und am Ende um Sichtbarkeit. Im Februar 2026 hat trotzdem keine einzige KI ihren Namen genannt, wenn jemand nach so einer Mentorin gefragt hat. Im Oktober fällt er bei 13 von 18 dieser Fragen. Dafür gab es ein Markenbrain, zwei Fachartikel, eine neue Über-mich-Seite und strukturierte Daten. Zusätzliche Posts: null.

Von Raphaela Ayriss Erste Messung 18.02. · letzte Messung 06.10.2026 8 Min. Lesezeit, 19 mit Details Stand: Oktober 2026

03.09.2026 · ChatGPT · inkognito, ohne Login

Eine der 18 Fragen: „Wer berät Gesundheitscoaches bei KI-Sichtbarkeit und digitalem Marketing“. Erster Treffer: Anne. Im Februar kam ihr Name hier nicht vor.
Das Messprotokoll

Im Februar nie empfohlen. Am 6. Oktober 95 Nennungen und 195 Zitate, an einem einzigen Tag.

Februar 2026

0 von 18

Oktober 2026

13 von 18

Jede Kachel ist eine der 18 Fragen, die nach einer Mentorin fragen, zum Beispiel „Wer hilft mir bei der Positionierung als Gesundheitscoach?“. Lila heißt: Mindestens eins der acht KI-Systeme nennt Anne in seiner Antwort.

4 × so oft

genannt wie die nächste Mentorin. Am 6. Oktober Anne 5,8 %, die nächste 1,4 %.

195

Zitate von annejansson.com an einem einzigen Messtag. Öfter zitiert wurde nur YouTube.

17 von 17

Fragen mit ihrem Namen, zum Beispiel „Wer ist Anne Jansson?“: Bei allen kommt sie vor. Im Februar bei 14.

Sichtbarkeit = Anteil der KI-Antworten, in denen Anne namentlich genannt wird. Ein Link in der Fußnote zählt nicht. Messwerkzeug: Mangools AI Search Watcher, 239 identische Fragen, acht KI-Systeme, Deutschland. Erste Messung 18.02.2026, letzte abgeschlossene 06.10.2026. Alle Werte der rechten Spalte stammen aus dieser Messung.

Kundin
Anne Jansson, Business-Mentorin für Gesundheitscoaches, Health Business Academy. Über 1.800 Kundinnen, eigene Academy, DACH-Raum.
Branche
Gesundheitsbereich (Coaching, Therapie, Beratung). HWG bei jedem Text beachtet.
Projektart
KI-Markenbrain, darauf GEO (von KI genannt werden), erste Ausbaustufe.
Zeitraum
Auslöser Ende 2025, Anfang 2026 · erste Messung 18.02.2026 · Pillar 1 und Über-mich-Seite live 03.03. · Pillar 2 live 16.04. · letzte Messung 06.10.2026
Umfang
Markenbrain (Positionierung, Stimmprofil, Zielgruppe) · Themenarchitektur mit fünf Kernthemen · 2 Pillar-Artikel · Grounding Page · Schema-Setup · Entity-Schärfung · Index-Hygiene
Messung
239 identische Fragen, acht KI-Systeme, 35 Messtage, Mangools AI Search Watcher. Plus Google Search Console, unabhängig davon.

Kurzfassung

  • Februar 2026: Wer Annes Namen kannte, bekam von der KI meistens eine Antwort mit ihr. Wer nach einer Business-Mentorin für Gesundheitscoaches fragte, bekam sie nie genannt.
  • Gebaut wurden ein KI-Markenbrain, zwei Fachartikel in ihrer Stimme, eine Über-mich-Seite als Steckbrief für die KI und strukturierte Daten, jeder Text nach HWG geprüft. Ohne einen einzigen zusätzlichen Post.
  • Oktober 2026: Bei 13 von 18 Fragen nach einer Mentorin fällt ihr Name, bei der stärksten in sechs von zehn Antworten. Dazu ist sie die meistgenannte Marke im Panel, und ihre Website ist nach YouTube die meistzitierte Quelle.

Wer Anne kannte, fand sie. Wer eine Mentorin suchte, nicht.

Anne Jansson bringt Gesundheitscoaches, Therapeutinnen und Beraterinnen bei, wie aus ihrer Arbeit ein Business wird, das trägt. Über 1.800 Kundinnen, eine eigene Academy. Bei ihr klären sie erst ihre Positionierung, bauen dann Angebote, die tatsächlich gekauft werden, und werden am Ende damit sichtbar. (In dieser Reihenfolge. Andersrum wird es teuer.)

Ihre Website hatte in all den Jahren einen Job, und den hat sie gut gemacht: verkaufen. Da lagen die Salespages und Landingpages, die Besucherinnen kamen über Instagram und Meta Ads. Selbst gefunden werden musste die Seite nie. Es hat ja immer jemand den Link geschickt.

Ende 2025, Anfang 2026 gehörte Anne zu den Ersten im deutschsprachigen Online-Business, die sich ernsthaft mit KI-Sichtbarkeit beschäftigt haben. Ihre Kundinnen tippen ihre Fragen nämlich immer öfter bei ChatGPT oder Perplexity ein. Und so eine KI empfiehlt halt nur, wen sie kennt.

Wir haben da schon seit Jahren zusammen an ihrer Website gearbeitet, das Gespräch war also kurz. Anne bekam ein Referenzkundenangebot. Und bevor irgendwer irgendwas gebaut hat, haben wir im Februar erst mal gemessen: Acht KI-Systeme bekamen alle Fragen, die man zu Annes Themen überhaupt stellen kann.

Wer nach „Anne Jansson“ fragte, bekam sie meistens auch (bei 14 von 17 Fragen). Wer dagegen „Wer hilft mir bei der Positionierung als Gesundheitscoach?“ eintippte, bekam alle möglichen Antworten. Nur nicht Anne. Null, nach über 1.800 Kundinnen.

„Weil das einfach für mich wichtig ist, da von vornherein quasi mit dabei zu sein, und weil ich halt auch andere Sichtbarkeitskanäle möchte als jetzt irgendwie Insta- oder Meta-Apps.“

Anne Jansson, Sprachnachricht vom 24.10.2026

Erst die Marke, dann zwei Artikel und eine neue Über-mich-Seite

Zuerst kam das Markenbrain: Annes Positionierung, ihre Zielgruppe und ihre Stimme, so herausgearbeitet, dass eine KI damit arbeiten kann. Dann haben wir zusammen fünf Themen festgelegt, für die ihr Name in KI-Antworten fallen soll. Angefangen haben wir mit zweien.

Zu beiden habe ich einen langen Fachartikel in ihrer Stimme geschrieben, einen zur Positionierung als Gesundheitscoach und einen zur KI-Sichtbarkeit für Gesundheitscoaches. Der erste ging am 3. März live, der zweite am 16. April. Und ihre Über-mich-Seite wurde zum Steckbrief, den die KI liest, bevor sie entscheidet, wer Anne eigentlich ist.

Weil Anne im Gesundheitsbereich arbeitet, lief jeder Text vor dem Livegang durch den HWG-Check (damit aus Sichtbarkeit kein Heilversprechen wird). Einen neuen Kanal hat sie dafür übrigens nicht aufgemacht, und öfter gepostet hat sie auch nicht.

  1. 18.02.2026

    Erste Messung

    Acht KI-Systeme, alle Fragen zu Annes Themen. Empfehlungen ohne ihren Namen: null.

  2. 03.03.2026

    Pillar 1 live

    Positionierung als Gesundheitscoach, am selben Tag die neue Über-mich-Seite. Am Tag darauf die strukturierten Daten.

  3. 16.04.2026

    Pillar 2 live

    KI-Sichtbarkeit für Gesundheitscoaches. Beide Artikel bei Google und Bing eingereicht.

  4. 06.10.2026

    Letzte Messung

    Messtag 35. Identisches Panel, identisches Tool.

„[…] es war irgendwie nicht so stressig. Und die Zusammenarbeit war cool.“

Anne Jansson, Sprachnachricht vom 24.10.2026

Bei 13 von 18 Fragen nach einer Mentorin fällt jetzt ihr Name

Im Februar nannte die KI Anne bei keiner einzigen Frage, in der ihr Name nicht schon drinstand. Im Oktober nennt sie sie bei 13 von 18 Fragen nach einer Person. Der erste Treffer kam am 3. März, genau an dem Tag, an dem der Artikel zur Positionierung und die neue Über-mich-Seite live gingen. Ende März waren es sechs Fragen. Es sind genau die Fragen, die jemand stellt, kurz bevor sie jemanden bucht: Wer hilft mir, wer berät mich, wer ist die Beste?

Bei den stärksten Fragen steht ihr Name inzwischen in fast jeder zweiten Antwort, und fast immer ganz vorn:

  1. Wer berät Gesundheitscoaches bei KI-Sichtbarkeit und digitalem Marketing?

    61 % der Antworten · meist Platz 1 bis 2 · im Februar 0 %

  2. Beste Business-Mentorin für Gesundheitscoaches in Deutschland

    56 % der Antworten · meist Platz 1 bis 2 · im Februar 0 %

  3. Wer hilft mir bei der Positionierung als Gesundheitscoach?

    44 % der Antworten · immer Platz 1 · im Februar 0 %

  4. Beste Business-Mentorinnen für Coaches in der Gesundheitsbranche

    42 % der Antworten · meist Platz 1 bis 2 · im Februar 0 %

  5. Business-Mentorin für gesunde Selbstständigkeit im Gesundheitsbereich

    39 % der Antworten · meist Platz 1 bis 2 · im Februar 0 %

Anteil der KI-Antworten mit Annes Namen, Messung vom 6. Oktober.

„Ich fühle mich klarer in meiner Positionierung und Marke und bin auch wieder mehr stolz auf meine Seite und auf das Wissen, das ich teile. […] Ich habe durch die Zusammenarbeit einfach mehr Klarheit gewonnen, auch hinsichtlich dessen, was ich schreiben soll und kann und wie ich es mache.“

Anne Jansson, Sprachnachricht vom 06.11.2026

Über alle Testfragen gerechnet ist Anne die meistgenannte Marke, noch vor Calendly, LinkedIn und Instagram. Am 6. Oktober kommt die nächste Mentorin auf 1,4 % Sichtbarkeit, Anne auf 5,8 %. Gut viermal so viel.

0 7 14 0Feb 1Mär 4Apr 2Mai 2Jun 5Jul 7Aug 11Sep 13Okt
Bei wie vielen der 18 Fragen die KI Anne im Schnitt pro Woche nennt, Februar bis Oktober 2026. Der erste Treffer kam am 3. März.

Ihre Website wurde am ersten Messtag zehnmal als Quelle zitiert, Rang 30. Am 6. Oktober waren es 195 Zitate, an einem einzigen Tag. Öfter zitiert wurde nur YouTube. (Gegen YouTube verliert man aber auch gern.)

Am 3. September hab ich außerdem selbst gefragt, im Inkognito-Fenster und ohne Login:

03.09.2026 · ChatGPT · inkognito, ohne Login

Prompt: „Wer berät Gesundheitscoaches bei KI-Sichtbarkeit und digitalem Marketing“. Erster Treffer: Anne.

Google hat dann gleich mitgezogen: Der Artikel zur Positionierung kam von 9 Klicks (März bis Mai) auf 50 (Juni bis August), und in Googles KI-Antworten taucht er seit Mai an gut vier von fünf Tagen auf.

Und das alles mit zwei von fünf geplanten Themen.

„Ich freue mich über die Entwicklung. […] Ich habe auch schon so einige neue jetzt gemacht. Und das ist einfach motivierend auch, um weiter, ich sag mal, über Blog sichtbar zu werden, weil das hatte ich lang gar nicht auf dem Schirm. Und ich finde das mega schön, weil es halt viel weniger stressig ist als Instagram etc. […] dass ich da jetzt auch schon vorne dran bin, sozusagen, ne, in diesem Wettbewerb. Das ist natürlich toll.“

Anne Jansson, Sprachnachricht vom 06.11.2026

Ab hier für Nerds.

Das war der Teil für ganz normale Leute. Wer wissen will, wie man so etwas misst und was dafür gebaut wurde, klappt den Rest auf: die 18 Fragen im Wortlaut, jede Zahl und alle Screenshots. (Alle anderen dürfen direkt zum ehrlichen Teil springen.)

01Die VorgeschichteEine Elternzeit, ein Blog ohne Job und das Ziel, erst zitiert und dann empfohlen zu werden.

Januar 2026. Ich bin ein paar Wochen aus der Elternzeit zurück, und in der Elternzeit hatte ich mir nebenher etwas gebaut, das ich damals noch nicht Markenbrain nannte: mein eigenes Business als Dokumentensystem, so strukturiert, dass eine KI damit arbeiten kann. (Man hat in der Elternzeit erstaunlich viel Zeit zum Denken und erstaunlich wenig zum Tippen. Das Verhältnis ist ungünstig für alles außer Architektur.) Ich wollte damit raus, an eine echte Marke, und zwar an eine, bei der GEO und SEO zusammen gedacht werden, weil ich das nicht anders kann.

Anne hatte sich zur selben Zeit von sich aus mit KI-Sichtbarkeit beschäftigt. Ihre Voraussetzungen waren besser als die der meisten: Die Website stand, sie hatte über die Jahre PR gemacht, es gab Backlinks und Erwähnungen, die die KI nur noch nicht zuordnen konnte.

Und es gab einen Blog, der seit Jahren alle paar Monate einen kurzen Artikel bekam und nie einen Job hatte, weil hinter ihm keine Strategie stand, weder für Google noch für KI. Ich wollte den Blog zum Arbeiten bringen.

Dass das Thema ausgerechnet bei ihr zündete, hat mit ihrem Kernthema zu tun. Wer für KI-Systeme zitierfähig sein will, braucht zuerst eine Positionierung, die eine KI versteht. GEO ist Positionierung mit Konsequenz. Deshalb wurde KI-Sichtbarkeit für Gesundheitscoaches eines ihrer fünf Kernthemen und kein Nebenprojekt.

Die Website hatte in all den Jahren einen Job, und den machte sie gut: konvertieren. Einen Sichtbarkeitsjob hatte sie nie. GEO war das erste Mal, dass sie selbst gefunden werden sollte, ohne dass jemand vorher einen Link geschickt hat. (Falls du wissen willst, welche Jobs deine eigene Website hat: Was passiert, wenn morgen niemand mehr einen Link schickt?)

GEO war der Einstieg. Das Markenbrain kam als Methode dazu, weil eine KI niemanden empfiehlt, dessen Marke sie nicht lesen kann. Ich habe das komplette GEO-Paket umgesetzt: Markenbrain, Themenarchitektur, zwei Leitartikel, Über-mich-Seite, strukturierte Daten, Index-Hygiene, Profile.

Erst zitiert werden, dann empfohlen

Mehr Reichweite stand nicht auf dem Zettel. Auf dem Zettel stand: dafür sorgen, dass KI-Systeme anfangen, Anne zu zitieren und zu empfehlen. Zitiert werden ist die Vorstufe, empfohlen werden das Ziel. Übersetzt in Annes Alltag: Wenn eine Gesundheitscoachin einer KI die Frage stellt, die sie nachts wach hält, soll Annes Name in der Antwort stehen.

Dafür haben wir gemeinsam fünf Themengebiete festgelegt, die Themenarchitektur. Gestartet sind wir mit zweien davon: KI-Sichtbarkeit für Gesundheitscoaches und Positionierung für Coaches. Die restlichen drei Themen sind die nächste Ausbaustufe.

Messbar wurde das Ziel über die erste Messung: erst zählen, wo Anne steht, dann bauen, dann mit denselben Fragen nachmessen. Intern habe ich mir dafür einen Zwischenwert gesetzt: Bis September sollen mehr als 5 % der Themen-Fragen anspringen. (Die Zahl kommt im ehrlichen Teil wieder.)

02Wo eine KI nachschautTrainingsgedächtnis und Live-Suche, zwei Quellen mit sehr verschiedenem Tempo.

„Die KI kennt mich nicht“ ist ungefähr so präzise wie „das Internet mag mich nicht“. Eine KI-Antwort entsteht nämlich aus zwei völlig verschiedenen Quellen:

Quelle 1

Das Trainingsgedächtnis

Alles, was die KI in ihrer Ausbildung gelesen hat. Millionen Webseiten, Bücher, Artikel, eingefroren zu einem Stichtag. Ein neuer Blogartikel ändert hier gar nichts.

Dieses Gedächtnis wird erst mit der nächsten Modellversion aktualisiert, und hinein kommt vor allem, worüber andere schreiben: Fachportale, Verzeichnisse, Podcasts. Nicht die eigene Website.

Reagiert langsam, meist erst mit der nächsten Modellversion

Quelle 2

Die Live-Suche

Bevor die KI antwortet, schaut sie kurz ins aktuelle Netz. ChatGPT nutzt dafür den Bing-Index (ja, Bing, das Faxgerät unter den Suchmaschinen, plötzlich wieder systemrelevant), Perplexity und Google AI haben eigene Suchen.

Wer hier auffindbar und zitierfähig ist, taucht in Antworten auf.

Reagiert oft schon nach wenigen Wochen

Zwei Quellen also, und die eine ist deutlich langsamer als die andere. Genau deswegen reicht eine Stichprobe („ich hab mal ChatGPT gefragt“) nicht. Gemessen wird mit vielen Fragen, an mehrere Systeme und über Monate.

03Die Ausgangslage im Februar239 Fragen in drei Sorten, acht KI-Systeme, und bei den Fragen ohne Namen eine glatte Null.

Im Februar haben wir Annes Ausgangslage vermessen: 239 Fragen, automatisiert gestellt an acht KI-Systeme, dokumentiert per Monitoring-Tool. (Ich habe die nicht selbst eingetippt. Ich habe ein Tool. Ich habe aber, das gebe ich zu, jede einzelne Antwort gelesen.) Die Fragen in drei Sorten:

  • Fragen mit Namen (17 Stück, „Wer ist Anne Jansson?“): Kennt die KI sie, wenn man gezielt nach ihr fragt?
  • Wettbewerber-Fragen (14 Stück): Wie steht das Umfeld da?
  • Fragen ohne Namen (der große Rest): Empfiehlt die KI sie einer Frau, die sie noch gar nicht kennt? Darunter sind die 18 Fragen nach einer Person, aus denen neue Kundinnen kommen.

Das Ergebnis steht oben im Messprotokoll, in der linken Spalte. Wer Anne kannte, fand sie meistens, und wer sie nicht kannte, bekam sie nie empfohlen. Null bei allen Fragen ohne Namen. Nicht wenig. Null. Über alle fünf Kernthemen.

Annes Website haben die KI-Systeme dabei sogar als Quelle benutzt, nur ihren Namen hat keins genannt. Wie ein Buch, das gelesen und zitiert wird, ohne dass jemand die Autorin kennt.

Der Audit hielt damals fest: „Jeder künftige Fortschritt wird an dieser Null gemessen.“ Ein Trost war eingebaut: Ihre direkten Wettbewerberinnen lagen bei denselben Fragen ebenfalls bei null. Das Feld war leer und wartete auf die Erste, nicht auf die Beste.

25.02.2026 · Mangools AI Search Watcher · Nullmessung

Segment „Fragen ohne Namen“, 0 % Visibility. Die Null, an der alles gemessen wird.
04Was gebaut wurdeErst das Markenbrain, dann zwei Leitartikel, die Über-mich-Seite als Steckbrief und strukturierte Daten. Alles nach HWG geprüft.

Der Reflex an dieser Stelle heißt normalerweise: mehr Content. Mehr Posts, mehr Reels, und das bitte täglich. Wir haben das Gegenteil gemacht. Die Reihenfolge folgt der Markenbrain-Methode, drei Stufen, die aufeinander aufbauen.

Zuerst der Tiefenscan (die Zielgruppenrecherche: was Annes Kundinnen wirklich fragen, fürchten und in KI-Chats tippen), bei Anne ergänzt um die erste Messung als Blick von außen. Was die KI-Systeme über sie wissen, bevor wir anfangen.

Dann die Synapsen (die Marke wird als verbundenes Dokumentensystem codiert): das KI-Markenbrain. Alles, was Annes Marke ausmacht, für die KI lesbar: Positionierung, Zielgruppe, Stimmprofil, Angebotslogik und die fünf Themen, für die sie stehen soll. Und es gehört ihr. (Das ist der Teil, den fast alle GEO-Anbieter überspringen, weil er nicht nach Technik aussieht. Er ist der Grund, warum die Technik danach funktioniert.)

Für KI-Sichtbarkeit ist das entscheidend, weil KI-Systeme keine Keywords zitieren. Sie zitieren Personen mit einem konsistenten Profil: dieselbe Positionierung auf der Website, im Google-Unternehmensprofil, in Drittprofilen, in jedem Artikel. Mit Disziplin schafft das auf Dauer niemand. Es braucht ein System, aus dem alles andere abgeleitet wird.

  1. ErgebnisKI-Antworten: ChatGPT, Perplexity und die Google-KI-Übersicht empfehlen Anne namentlich.
  2. SubstanzPillar-Artikel und Folge-Artikel, in Annes Stimme, entlang der Themenarchitektur.
  3. Steckbrief für die KIGrounding Page, Schema Markup, abgeglichene Profile.
  4. BasisKI-Markenbrain: Positionierung, Zielgruppe, Stimmprofil, Angebotslogik, Themenarchitektur.

Jede Ebene wird aus der darunter abgeleitet. Nichts wird zweimal erfunden.

Auf dem Markenbrain die Themenarchitektur, mit einem Bauplan: pro Thema ein Leitartikel, dazu je zwei bis drei kürzere Folge-Artikel, alles sauber untereinander verlinkt. Das ist die Landkarte.

Zuletzt die Reflexe (die Produktion aus dem System heraus): die Übersetzung für die KI.

  • Zwei Fachartikel, sogenannte Pillar-Artikel: je ein umfassender, zitierfähiger Leitartikel zu einem Kernthema. Einer zu Positionierung als Gesundheitscoach, einer zu KI-Sichtbarkeit für Gesundheitscoaches (live seit 3. März und 16. April). In Annes Stimme, und jeder Satz ging durch die Floskel-Lektorin.
  • Die Über-mich-Seite als Nachschlagewerk umgebaut: der eine Ort, an dem Name, Qualifikationen und Themen für die KI eindeutig zusammenlaufen. Im Fachjargon Grounding Page. Übersetzt: der Steckbrief, den die KI liest, bevor sie entscheidet, wer du bist.
  • Strukturierte Daten in den Quelltext (Schema Markup): das Etikett an jeder Seite, das die KI lesen kann. Wer hat das geschrieben, worum geht es, wer ist diese Person.
  • Entwässert und geschärft: Seiten ohne Substanz aus dem Suchindex genommen, klare Kategorien, Google-Unternehmensprofil und Drittprofile auf denselben Stand gebracht wie die Website. Eine Person, ein Name, eine Geschichte, überall gleich. Weniger Rauschen, schärferes Profil.

Weil Anne im Gesundheitsbereich arbeitet, lief bei jedem Text eine zweite Prüfschicht mit: der Werberecht-Check nach HWG, damit aus Sichtbarkeit kein Heilversprechen wird.

Der Vollausbau wären fünf Leitartikel plus zehn bis fünfzehn Folge-Artikel. Gebaut sind davon zwei Leitartikel. Alle Zahlen hier stehen also auf zwei von fünf Themen, drei sind noch offen.

05Die 18 Fragen, auf die es ankommtAlle Fragen nach einer Person im Wortlaut, dazu der Treffer zu einem Thema, für das es noch gar keinen Artikel gibt.

Das Panel hat 239 Fragen, weil es alles abdecken soll, was man einer KI zu Annes Themen stellen kann. Die meisten davon sind Wie-mache-ich-Fragen („Wie werde ich als Gesundheitscoach online sichtbar?“). Bei denen empfiehlt keine KI eine Person, die erklärt und zitiert Quellen, das ist bei jedem Thema so. (Auf die Frage, wie die Leber funktioniert, empfiehlt ja auch keine KI eine Ärztin.)

Namen fallen bei Fragen nach einer Person: Wer hilft mir, wer berät, wer ist die Beste. Davon stehen 18 im Panel, und das sind sie:

  • Wer hilft mir bei der Positionierung als Gesundheitscoach?
  • Wer berät Gesundheitscoaches bei KI-Sichtbarkeit und digitalem Marketing?
  • Business-Mentorin für gesunde Selbstständigkeit im Gesundheitsbereich
  • Beste Business-Mentorin für Gesundheitscoaches in Deutschland
  • Beste Business-Mentorinnen für Coaches in der Gesundheitsbranche
  • Wer hilft Gesundheitscoaches beim Business-Aufbau in Deutschland?
  • Beste Business-Mentoren für Gesundheitscoaches Deutschland
  • Von der Praxis zum Online-Business als Therapeut Wer hilft selbstständigen Coaches bei nachhaltiger Business-Strategie?
  • Top bewertete Business-Mentorinnen für Health-Berater
  • Business-Mentorin die bei Kundengewinnung hilft Gesundheitsbranche
  • Welcher Business-Mentor ist der beste für die Gesundheitsbranche?
  • Top Business-Mentoren für Therapeuten und Berater
  • Beste Online-Business Coaches für Health Coaches
  • Business-Mentoring für Coaches im Gesundheitsbereich wer ist empfehlenswert?
  • Lohnt sich ein spezialisierter Mentor für Gesundheitscoaches oder reicht ein allgemeiner Business-Coach?
  • Wer hilft Coaches bei der Kundengewinnung?
  • Business-Mentorin für Coaches die beim Verkaufen hilft
  • Top 10 Business-Coaches für Therapeuten und Heilpraktiker

Stand 6. Oktober 2026. Mit Haken: Die KI nennt Anne bei dieser Frage.

Dazu kommen zwei Fragen, die gar nicht nach einer Person fragen und trotzdem Annes Namen bringen: „Coaching-Ausbildung fertig und jetzt Positionierung finden“ und „Business-Beratung für Heilpraktiker und Therapeuten“. Macht 15 Fragen ohne ihren Namen, bei denen sie am 6. Oktober genannt wurde. Am 1. September waren es zehn.

Der interessanteste Treffer ist „Business-Mentorin für gesunde Selbstständigkeit im Gesundheitsbereich“. Zu diesem Thema gibt es nämlich noch gar keinen Artikel. Die Nennung kommt also ohne eigenen Artikel zustande, getragen von dem, was es schon gibt: Über-mich-Seite, strukturierte Daten und eine Positionierung, die überall gleich klingt. Wer mit Prompts anfängt, baut das Dach zuerst. Hier stand erst der Keller.

01.09.2026 · Mangools AI Search Watcher · Prompts

So sieht eine Messwoche im Werkzeug aus, hier die vom 25.08. bis 01.09.2026. Spalte „Position“: wo Anne in der Antwort steht. Spalte „Visibility“: Anteil der Antworten mit ihrem Namen.
06Zitate, Vergleichsfeld und GegenprobeSechs Seiten tragen die Zitate, Anne führt das Vergleichsfeld an, und am 3. September habe ich von Hand nachgefragt.

Sechs Seiten tragen die Zitate

Am 6. Oktober ist annejansson.com mit 195 Zitaten die meistzitierte Website im Panel nach YouTube. Und die Zitate hängen nicht an einer einzigen Glücksseite:

SeiteZitateWas das belegt
Startseite30Die KI schlägt direkt bei Anne nach, wenn es um ihre Themen geht.
Über-mich-Seite20Die Grounding Page war Sofortmaßnahme Nummer eins im Februar.
Warteliste Academy20Die Angebotsseiten wurden im Projekt mit optimiert. KI-Antworten führen direkt ins Angebot.
Pillar KI-Sichtbarkeit18Fachartikel als Zitierquelle
Pillar Positionierung18Fachartikel als Zitierquelle
ProvenExpert-Profil16Drittquellen greifen. Das Bewertungsprofil wird von der KI als Beleg genutzt.

Startseite, Grounding Page, Angebot, zwei Pillars, eine Drittquelle. Sechs Seiten, die zitiert werden, sind ein System, und ein System wächst mit jedem Baustein, der dazukommt. Eine Glücksseite wächst nicht.

13.10.2026 · Mangools AI Search Watcher · Zitierte Domains

annejansson.com auf Rang 2 hinter YouTube, vor Instagram, LinkedIn und Google.

Anne führt das Vergleichsfeld an

Am 6. Oktober liegt Anne mit 5,8 % Sichtbarkeit vorn. Dahinter folgen Calendly (3,1 %), LinkedIn (2,7 %) und Instagram (2,4 %). Die stärkste Wettbewerberin im Feld kommt auf 1,4 %. Und das ist kein Ausreißer: Platz 1 an 30 Messtagen in Folge, vom 17. März bis zum 6. Oktober.

13.10.2026 · Mangools AI Search Watcher · Top 10 brands

Panel-Vergleich: Anne auf Rang 1, dahinter Netzwerke, Werkzeuge und Kursplattformen. Eine Wettbewerberin unkenntlich gemacht.

Gegenprobe von Hand, 3. September

Das Panel misst automatisiert. Also habe ich zusätzlich selbst gefragt, inkognito, ohne Login: ChatGPT stellt Anne korrekt dar, Positionierung, Hintergrund, Zahlen. Auch mit der ausdrücklichen Anweisung „ohne Websuche“ zieht das System annejansson.com als Quelle. Und bei den Themen-Fragen zu Positionierung und KI-Sichtbarkeit für Gesundheitscoaches nennt es ihren Namen.

03.09.2026 · ChatGPT · ohne Login · Beleg für die Gegenprobe

Prompt: „Beantworte ohne Websuche: Wer ist Anne Jansson und was macht sie beruflich?“ Business-Mentorin für Gesundheitsexperten. Mit Quelle.

20.07.2026 · Perplexity · ausgeloggt

Prompt: „bitte nenne mir expertinnen und experten für geo für coaches im dach raum“. Anne wird genannt, mit Nische.

03.09.2026 · Google KI-Übersicht · inkognito

Suche: „ki sichtbarkeit coach“. Annes Pillar in der KI-Übersicht als Quelle und darunter organisch auf Platz 1.

03.09.2026 · ChatGPT · inkognito, ohne Login

Prompt: „Wer berät Gesundheitscoaches bei KI-Sichtbarkeit und digitalem Marketing“. Erster Treffer: Anne.
07Google und die Search ConsoleKlicks von 9 auf 50, Impressionen mal 5,2, und 385 Einblendungen in Googles KI-Antworten.

Unabhängig vom KI-Panel, direkt aus Googles eigenem Bericht, nur für den Positionierungs-Pillar. Die ersten beiden Werte sind ein Quartalsvergleich, März bis Mai gegen Juni bis August:

Klicks

950
Mär bis Mai · Jun bis Aug

Plus 456 %

Impressionen

7023.659
Mär bis Mai · Jun bis Aug

Mal 5,2

In Googles KI-Antworten

0385
Einblendungen seit 20. Mai

an 120 von 146 Tagen

  • Seit dem Livegang im März: 68 Klicks und 5.608 Impressionen für einen einzigen Artikel in einer sehr spitzen Nische.
  • Die Suchbegriffe dahinter: „positionierung als coach“ im Schnitt auf Position 5,9, „wie finde ich als coach meine positionierung“ auf 6,1, „positionierung für coaches“ auf 7,6.
  • Googles Bericht „Generative KI-Funktionen“: Der Artikel taucht seit Mai an gut vier von fünf Tagen in Googles KI-Antworten auf. (Die Datenreihe beginnt am 18. Mai, weil Google diesen Bericht erst seit Mai befüllt. Nicht, weil der Artikel vorher unsichtbar war.)
  • Der zweite Pillar, KI-Sichtbarkeit, als kleines Kapitel „Early Mover“: „ki sichtbarkeit coach“ auf Position 2,2, dazu 174 Einblendungen in Googles KI-Antworten, 130 davon allein im September. Platziert in einem Suchfeld, bevor der Markt richtig danach sucht.

01.03. bis 10.10.2026 · Google Search Console · Seitenfilter Pillar 1

Eine URL von März bis Oktober. Bei Bing kam der Artikel erst nach dem Nachreichen Mitte April an, ab da läuft er.
Der ehrliche Teil

Eine Case Study ohne diesen Abschnitt ist eine Werbeanzeige.

Also:

  1. Das Zwischenziel kam einen Monat zu spät

    Bis September sollten mehr als 5 % der Fragen ohne ihren Namen anspringen. Am 1. September waren es 4,8 %, knapp drunter. Fünf Wochen später fällt Annes Name bei 15 statt 10 dieser Fragen, und die Marke ist geknackt.

    (Ich habe mir die Zahl selbst gesetzt. Man könnte das auch lassen. Dann hätte man aber halt auch nichts, woran man scheitern kann, und das wäre irgendwie schlimmer.)

  2. Bei Wie-Fragen fällt ihr Name nicht

    Fragt jemand „Wie werde ich als Gesundheitscoach online sichtbar?“, erklärt die KI und nennt ihre Quellen. Annes Website ist bei einigen dieser Fragen eine davon, ihr Name steht aber nicht in der Antwort. Bei solchen Fragen ist das normal, da nennt die KI fast nie eine Person. Ändern lässt es sich nur langsam: wenn in ihren Artikeln der Name im selben Satz steht wie die Aussage, die zitiert wird, und wenn andere über sie schreiben.

  3. Einzelne Fragen schwanken

    „Business-Mentoring für Coaches im Gesundheitsbereich, wer ist empfehlenswert?“ brachte am 1. September in jeder zweiten Antwort Annes Namen und am 6. Oktober in keiner. „Wer berät Gesundheitscoaches bei KI-Sichtbarkeit und digitalem Marketing?“ ging im selben Zeitraum von 34 auf 62 Punkte. Deshalb zählt hier der Verlauf über 35 Messtage und kein einzelner Screenshot.

  4. Garantien gibt es nicht

    Von niemandem. KI-Antworten sind launisch, siehe Punkt 3. Und deshalb ist „Platz 1 bei ChatGPT, garantiert“ ein sicheres Zeichen, dass jemand entweder GEO nicht verstanden hat oder dich nicht ernst nimmt. Was man kann: sauber bauen, lange messen und die Zahlen zeigen.

Fazit

Dreizehn Fragen sind mehr wert als zehntausend Impressionen

Annes Nische ist spitz. Das Suchvolumen dort ist klein, und das ist kein Nachteil, sondern der Witz an der Sache: Die Frau, die einer KI „Wer hilft mir bei der Positionierung als Gesundheitscoach?“ eintippt, ist keine Zufallsbesucherin. Sie hat ein Problem, sucht eine Person und hat die Kreditkarte vermutlich schon neben dem Laptop liegen. Bei 13 von 18 solcher Fragen genannt zu werden ist für eine Personenmarke mehr wert als zehntausend Impressionen bei Menschen, die nie kaufen.

Einen Content-Marathon brauchte es dafür nicht. Gebraucht hat es ein Markenbrain, eine Über-mich-Seite, die die KI versteht, strukturierte Daten und zwei richtige Artikel. Mehr nicht.

Weniger, aber besser.

„Ja, mega schön, also macht richtig Spaß und ist professionell und ist ja relevant.“

Anne Jansson, Sprachnachricht vom 24.10.2026

„Es ist eine sehr angenehme Zusammenarbeit, eine Zusammenarbeit, die sehr konstruktiv ist und sehr auf Augenhöhe, und man fühlt sich komplett ernst genommen. Und darf Wünsche äußern und wird da einfach sehr, sehr gut betreut. […] Und es macht halt auch Spaß. […] dass es einfach auch angenehm ist und hochprofessionell. Und du hast halt mega Wissen. Und gibst es auch gerne weiter und setzt es ein und bist kreativ.“

Anne Jansson, Sprachnachricht vom 06.11.2026

„Wenn jemand mit dir überlegt zusammenzuarbeiten, sage ich auf jeden Fall 100 % Empfehlung.“

Anne Jansson, Sprachnachricht vom 06.11.2026
Häufige Fragen zu diesem Projekt

Was du wahrscheinlich noch wissen willst

Wie lange hat es gedauert, bis die ersten Nennungen kamen?
Bis die KI Änderungen aufnimmt, vergehen in der Regel ein paar Wochen, oft geht es schneller. Bei Anne kam der erste Treffer am 3. März, dem Tag, an dem der Artikel zur Positionierung und die neue Über-mich-Seite online gingen. Danach wuchs die Zahl der Fragen ohne ihren Namen, bei denen sie genannt wird, weiter: sieben im Juli, zehn Anfang September, 15 Anfang Oktober.
Musste Anne dafür mehr posten?
Nein. Kein zusätzlicher Kanal, keine höhere Frequenz. Zwei Artikel, eine umgebaute Über-mich-Seite, strukturierte Daten, aufgeräumter Index, abgeglichene Profile.
Und wie geht es weiter?
Die restlichen drei Kernthemen und die Folge-Artikel dazu.
Was kostet so ein Projekt?
Das hängt davon ab, was du schon mitbringst und wie brauchbar es ist. Der Einstieg ist eine bezahlte Bestandsaufnahme für 990 € netto, davor steht der kostenlose Reality Check. Das GEO-Paket beginnt bei 6.900 € netto und deckt ein Kernthema ab: ein Pillar-Artikel, drei vertiefende Artikel, die Über-mich-Seite als Steckbrief für die KI und strukturierte Daten. Das KI-Markenbrain ist Teil davon und hat keinen Einzelpreis, berechnet wird, was fehlt. Es beginnt mit einem Kernthema, nicht mit allen. Und die Alternative „einfach weiter posten“ kostet pro Monat Arbeitstage, die keine KI je zitiert.
Funktioniert das nur für Gesundheitscoaches?
Die Methode ist branchenunabhängig. Der Gesundheitsbereich bringt eine Besonderheit mit: das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Jeder Text in diesem Projekt wurde darauf geprüft, bevor er live ging.
Kann ich das nicht selbst mit ChatGPT machen?
Die Technik ja, teilweise. Die Markentiefe nicht, weil ChatGPT deine Positionierung nicht kennt. Ein sauber eingerichtetes KI-Setup mit einer unscharfen Positionierung produziert sehr effizient Beliebigkeit. Was dabei rauskommt, sieht man an den KI-Content-Farmen, die im Panel massenhaft zitiert werden: viel Text, keine Person dahinter, keine Empfehlung. Wie die Markenbrain-Methode das löst, steht auf der Methodenseite.
Reality Check

Willst du wissen, wo du stehst?

Markenklarheit ist der Unterschied. Für Menschen und für die KI.

30 Minuten, ich frage die KI-Systeme live nach dir, während du zuschaust. Kein Pitch, keine PowerPoint. Danach weißt du, wo du stehst. Auch wenn die Antwort unbequem ist.

Anne war meine erste Referenzkundin für dieses Paket.

Offline ist das neue Skalieren.

Stand dieser Case Study: Oktober 2026, letzte Messung am 06.10.2026. Was dahintersteckt: GEO für Coaches.

Warteliste · Website Unplugged · Start 11. Januar 2027

Deine Website. Selbst gebaut. Mit KI statt WordPress.

Du pflegst deine Website seit Jahren selbst, suchst für jede Änderung an gefühlt acht Stellen, und Anfragen kommen trotzdem keine. In Website Unplugged baust du dir eine neue, die dir gehört: mit KI statt WordPress und mit mir als Expertin an deiner Seite. Der Plan: In Woche zwei bist du live. Von da an wird die Seite jede Woche besser: erst die Marke, dann die Texte, dann der Rest.

Gebucht wird noch dieses Jahr, los geht es am 11. Januar 2027. Pro Gruppe gibt es höchstens 15 Plätze, und die Warteliste bucht im Frühbucher-Fenster vom 4. bis 10. November, vor allen anderen. Was bis dahin passiert, erfährst du als Erste.

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