Neu: Website Unplugged. Deine Website selbst bauen, mit KI statt WordPress. Warteliste ist offen

Webdesign für Coaches, Therapeutinnen und Personenmarken

„Neue Website?
Meine ist doch so hübsch!“

Ist sie. Hübsch ist halt nur kein Geschäftsmodell.

Ich baue Websites, die drei Jobs haben: Anfragen bringen, bei Google auftauchen und von der KI genannt werden. Am liebsten gleich mit der Marke zusammen, dann kommen Positionierung, Texte und Aufbau aus einer Hand.

(Gut aussehen tun sie danach sowieso. Laufsteg-ready, falls jemand fragt.)

8 Jahre Websites für Online-Businesses und Praxen◆Langjährige Kundinnen statt Fließband◆Rechtssensibel im Gesundheitsbereich

Startseite des Reactive Programms auf einem Laptop, gebaut von Digital Bohemienne
Dieselbe Startseite auf einem Tablet
Dieselbe Startseite auf einem Handy

Gebaut 2023, betreut seitdem · Reactive Programm

Vier Fragen im ersten Bildschirm, auf jedem Gerät.
Wo es gerade zieht

Deine Website ist da. Nur eben stumm.

Vermutlich sieht deine Seite ganz ordentlich aus. Du hast drei Sommerabende reingesteckt (oder dreitausend Euro). Fotos vom Profi, die Farben stimmen. Eigentlich alles da.

Nur dein Kontaktformular hat seit März niemanden mehr gesehen. Es fragt schon gar nicht mehr.

Neue Kundinnen und Patientinnen kommen über Empfehlung. Über die Seite kommt höchstens der Mann, der dir Platz 1 bei Google verkaufen will.

Und wenn du den Link doch mal verschickst, schiebst du ein „ist grad nicht ganz aktuell“ hinterher. (Seit drei Jahren. Aber wer zählt schon.)

Der Reflex heißt dann: mehr Reichweite. Klingt vernünftig. Ist auch nicht komplett falsch. Nur schickst du dann halt mehr Leute auf eine Seite, bei der sie beim zweiten Satz einschlafen.

Hast du Besucherinnen und trotzdem keine Anfragen, liegt es an der Seite selbst. Sie braucht zu lange, um zu sagen, für wen du da bist. Sie klingt wie die Seite deiner Kollegin, nur in Salbeigrün. Und sie führt niemanden irgendwohin.

Und während du noch überlegst, ob du mehr posten solltest, fragt deine nächste Kundin gar nicht mehr Google. Sie fragt ChatGPT.

Das nennt ihr eine Handvoll Namen und fertig. Alle anderen behandelt es, als gäbe es sie nicht. (Unhöflich, aber konsequent.)

Webdesign für Coaches heißt bei mir

Drei Jobs, eine Website

Praktischerweise hängt das alles zusammen: Was eine Seite für Menschen verständlich macht, macht sie auch für Google und für die KI lesbar. Genau deswegen baue ich die drei Schichten nicht nacheinander, sondern zusammen.

Job 01

Anfragen

Wer auf deine Seite kommt, weiß nach ein paar Sekunden, was du machst, für wen und wie es weitergeht. Jede Seite kennt genau einen nächsten Schritt. (Nicht sieben. Sieben ist ein Buffet.)

Und die Texte klingen nach dir, nicht nach ChatGPT.

Klar heißt: Nach ein paar Sekunden weiß jemand, was du anbietest und für wen. Unverwechselbar heißt: Sie weiß auch, warum sie damit zu dir gehen soll und nicht zu einer der zwölf anderen, die dasselbe anbieten.

Dass es die zwölf anderen gibt, ist übrigens völlig in Ordnung. Kaum jemand hat ein Angebot, das es nur einmal gibt. Entschieden wird trotzdem, und zwar danach, wie jemand arbeitet, wie jemand erklärt und ob man sich das mit dieser Person vorstellen kann. Das muss auf deiner Seite stehen.

Daran scheitert es am häufigsten. Ganz unabhängig vom Budget.

Der Kollegin-Test: Tausch in Gedanken dein Logo gegen das deiner Kollegin. Stimmt der Text immer noch? Dann ist er austauschbar.

Job 02

Bei Google gefunden werden

Saubere Seitenstruktur, die richtigen Suchbegriffe an den richtigen Stellen, Ladezeit mit dem Ziel von ein bis zwei Sekunden, zuerst fürs Handy gedacht. (Da wird sie nämlich gelesen: im Wartezimmer, in der Bahn, auf dem Sofa.)

Magie ist das keine. Es fehlt trotzdem erstaunlich oft.

Job 03

Von der KI genannt werden

Im Fachjargon heißt das GEO. Gemeint ist: von ChatGPT und Co. genannt werden, wenn jemand nach deinem Thema fragt.

Dafür schreibe ich die Angaben über dich so in die Seite, dass eine KI sie auslesen kann. Deine Über-mich-Seite wird zu deinem Steckbrief. Und ich gleiche ab, was auf anderen Plattformen über dich steht. (Da steht übrigens gern dreimal etwas anderes.)

Diese Schicht entscheidet 2026 mit, wer genannt wird. Und sie fehlt auf fast jeder Seite, die ich mir anschaue.

Für Praxen ganz nüchtern: 45 % der Deutschen haben schon einmal einen KI-Chatbot zu Gesundheitsfragen genutzt (Bitkom, November 2025). Wie viele darüber auch eine Therapeutin suchen, weiß hierzulande niemand. (Wer dir dazu eine Zahl nennt, hat sie aus den USA oder aus dem Bauch.) Eine Seite, die klar sagt, was du machst und für wen, hilft dir in beiden Fällen.

Das Basispaket

Das Basispaket sind bis zu fünf Seiten, weil das für den Start fast immer reicht:

  • Startseite: was du machst und für wen, in Sekunden, mit einem klaren nächsten Schritt
  • Über mich: Vertrauen und Qualifikation, und zugleich der Ankerpunkt für die KI
  • Angebot oder Leistungen: der Weg zum ersten Gespräch oder Termin
  • Kontakt
  • Impressum und Datenschutz

Brauchst du mehr, etwa mehrere Leistungsseiten, einen zweiten Standort, ein Team oder einen Blog, bekommst du dafür ein eigenes Angebot. Der Umfang folgt deinem Business, nicht meinem Paket.

Immer dabei:

  • Umsetzung in WordPress mit Divi oder handgecodet, je nachdem, wie du die Seite später pflegen willst
  • Fürs Handy optimiert, getestet in Firefox, Chrome und Safari
  • Ladezeit im Blick, Ziel ein bis zwei Sekunden
  • Datenschutz-Grundausstattung: Cookie-Banner, Schriften lokal geladen
  • Hostingberatung, wenn nötig
  • Ein Schulterblick zur Design-Abnahme und eine Korrekturschleife
  • Premium-Theme im Wert von 225 € (bei der Divi-Variante)
  • Und danach gehört sie dir. Kein Abo auf die eigene Website, kein Baukasten.
Mitgedacht

Bei mir wird nicht bestellt. Bei mir wird gewünscht.

Bei den meisten Webdesignerinnen bekommst du, was auf dem Bestellzettel steht. Fünf Seiten, Farben nach Wahl, Kontaktformular. Alles, was nicht draufsteht, ist dein Problem.

Blöd nur: Das merkst du erst, wenn die Seite live ist und etwas fehlt, von dem du gar nicht wusstest, dass es existiert. (Hallo, Widerrufsbutton.)

Bei mir sagst du, was du willst. Und ich sage dir vor dem Angebot, was noch fehlt, damit die Seite verkauft, gefunden wird und dir rechtlich keinen Ärger einbrockt, den man hätte sehen können.

Das kann ich aus 20 Jahren Marke, 8 Jahren Web und ziemlich viel gelesenem Kleingedruckten dazwischen.

Ich denke dabei dein Business mit und nicht nur die Seite: Was bietest du an, wie kommt jemand zu dir, was muss sie vorher wissen? Es kommt übrigens öfter vor, dass jemand danach das eigene Angebot umbaut. (Ich verlange das nicht. Es fällt beim Draufschauen einfach auf.)

Du musst also gar nicht wissen, was alles dazugehört. Nur entscheiden, was davon du willst.

Und blöde Fragen gibt es bei mir nicht. Wirklich nicht. (Die, die du dich bisher nicht getraut hast zu stellen, sind meistens sogar die besten.)

Was immer drin ist, ohne dass du es bestellst: die Datenschutz-Grundausstattung. Ein Cookie-Banner, der blockt statt nur zu dekorieren. Schriften lokal statt von Google-Servern. Formulare mit den richtigen Hinweisen. Eine Datenschutzerklärung, die zu dem passt, was die Seite wirklich tut.

Eigentlich würde ich das nicht mal erwähnen, so selbstverständlich ist es. Dann schaue ich mir Websites an und stelle fest: offenbar nur für mich.

Worauf ich dich hinweise, bevor du es brauchst (und was du dann dazunehmen kannst oder auch nicht):

  • Widerrufsbutton, sobald du von deiner Website aus Angebote verkaufst. Auch dann, wenn der Kauf über ein Zahlungstool läuft. Verkaufst du dort unter deinem Namen, gehört der Button auf deine Seite.
  • Kündigungsbutton, sobald du Mitgliedschaften oder Abos unter eigenem Namen verkaufst. Seit 2022 Pflicht. Fehlt trotzdem auf gefühlt jeder zweiten Seite.
  • HWG und Werberecht, wenn du im Gesundheitsbereich arbeitest. Das bekommt gleich einen eigenen Abschnitt, es hat ihn sich verdient.
  • Positionierung, wenn sie noch nicht klar ist. Kein Grund, nicht anzufangen. Dann erarbeiten wir sie eben vorher. Was fehlt, erfährst du im Reality Check.
  • Google und KI, wenn du gefunden werden willst und nicht nur existieren. Du erfährst, was das Basispaket kann und was der Ausbau bringt. Dann entscheidest du.

Rechtsberatung ist das alles nicht, und deine Anwältin darf gern drüberschauen. (Ein Kunde hat seine Website kürzlich extern prüfen lassen. Ergebnis: nichts zu beanstanden. Ich habe mich sehr unauffällig gefreut.)

Für Gesundheitsberufe

Webdesign mit dem HWG im Kopf

Ein großer Teil meiner Kundinnen und Kunden arbeitet im Gesundheitsbereich: Heilpraktikerinnen, Physiotherapeuten, Osteopathinnen, Ernährungsberater, Psychotherapeutinnen, Gesundheitscoaches. Sie haben alle dasselbe Problem. Und kaum ein Webdesigner kennt es.

Es heißt HWG.

Das Heilmittelwerbegesetz regelt in Deutschland ziemlich genau, was du über Wirkung, Heilung und Erfolg sagen darfst. Obendrauf: das UWG, das Heilpraktikergesetz und die Berufsordnungen. Österreich und die Schweiz haben eigene Regeln. (Natürlich haben sie das.)

Ein Satz wie „Nach drei Sitzungen sind die Rückenschmerzen weg“ ist eine Abmahnung mit Ansage. Das Dankesschreiben einer Patientin auf der Startseite leider auch. Vorher-nachher-Bilder sowieso.

Websites im Gesundheitsbereich sind voll davon. Selten mit Absicht: Der Webdesigner wusste es nicht, und du dachtest natürlich, er wüsste es.

So gehe ich damit um

  • Ich arbeite rechtssensibel. Fällt mir in deinen Texten oder im Aufbau etwas auf, sage ich es dir vor dem Angebot und nicht nach dem Livegang.
  • Werberecht-Lektorat deiner Texte als Baustein, nach HWG, UWG und Co.: Ich markiere, was heikel ist, und schlage Formulierungen vor, die gehen. Bevor irgendetwas online ist.
  • Entstehen deine Texte erst noch, entstehen sie im KI-Markenbrain. Dort läuft die Prüfung beim Schreiben mit, statt hinterher zu kontrollieren.
  • Die Angaben für Praxen (Fachrichtung, Standort, Leistungen) baue ich so ein, dass Google und die KI sie richtig zuordnen können.

Rechtsberatung ist das nicht. Aber seien wir ehrlich: Kaum jemand schickt seine Website-Texte je zu einer Anwältin. Bei mir schaut wenigstens jemand drauf, der die Regeln kennt. (Und wenn deine Anwältin danach noch drüberliest, umso besser. Sie wird deutlich weniger zu tun haben.)

Kundenstimmen

Kundinnen über die Zusammenarbeit

„Raphaela hat uns eine so professionelle und für unser Anliegen absolut stimmige Website erstellt. Wir und unsere Kunden sind unglaublich zufrieden mit dem Ergebnis. Der Kontakt mit Raphaela war total entspannt und angenehm zu jederzeit! Wir hatten das Rund um Paket und das war es auch wirklich! Der gesamt Prozess war kurzweilig und so, dass auch ich als absoluter Laie sich dabei gut eingebunden gefühlt habe. Wir werden auch bei nächsten Projekten auf Raphaela zurück kommen und können sie nur weiterempfehlen! DANKE“

Leonie Förster, Reactive ProgrammQuelle: Google-Bewertung

„‚Boah, du hast aber eine tolle Website!‘ ‚Tja, die ist ja auch von der wunderbaren Raphaela Ayriss‘, antworte ich dann lässig auf das Lob von Kunden und Freunden. Ich kann nur sagen ‚5 Sterne plus‘ für den digitalen Freigeist aus Köln. Hand in Hand haben wir das Ding ins Netz gewuppt, und unsere Zusammenarbeit fühlte sich zu jeder Zeit kreativ, stimmig und sehr effizient an. Merci, liebe Raphaela!“

Barbara Jahn, Künstler-PR-Beraterin, artsadmin

„Raphaela verbindet viel Marketing- und Webdesign-Wissen, dass sie verständlich vermittelt - und zwar so, dass es dann auch wirklich klar und umsetzbar wird. Mit ihrer Hilfe wird die Website ziemlich sicher zum Kundenfänger.“

Stephanie Fiege, wordabout

Ein Projekt zum Nachlesen

GEO auf Markenbrain-Basis

Gemessen: sechs Monate mit Anne Jansson

Bei Anne Jansson, Business-Mentorin für Gesundheitscoaches, habe ich im Februar 2026 gemessen, wie oft KI-Systeme sie zu ihrem Thema nennen, und sechs Monate später noch einmal. Der Unterschied war deutlich. Die Fallstudie mit allen Zahlen folgt in Kürze.

Gebaut wurde dafür unter anderem eine Über-mich-Seite, die eine KI auslesen kann, und die passenden Angaben im Quelltext. Also die dritte Schicht, die im großen Paket steckt.

(Das ist ein gemessenes Ergebnis bei einer Kundin. Zusagen kann ich dir das nicht.)

Für wen

Für wen ich baue

Praxen und Therapeutinnen

Am Telefon erklärst du in zwei Minuten, was du machst. Deine Website hat dafür fünf Unterseiten und schafft es trotzdem nicht.

Ich baue sie so, dass, wer anruft, das meiste schon weiß: was du machst, für wen und was es kostet. Dazu gehört, dass man dich in deiner Stadt findet und dass der Weg zum Termin kein Suchspiel ist. Und Texte, die sagen dürfen, was drinsteht.

Empfehlungen bleiben dein bester Weg. Die Seite sorgt dafür, dass aus einer Empfehlung auch ein Termin wird.

Coaches und Beraterinnen

Du hast eine Methode, ein Programm oder zumindest einen vollen Kalender für Erstgespräche. Und du erklärst in jeder Nachricht und jedem Gespräch dasselbe.

Das kann deine Website übernehmen. (Sie wird dabei nicht mal heiser.)

Dein Geschäftsmodell kenne ich von innen: Launches, Freebies, Evergreen, Gruppenprogramme, Memberships. Du musst mir also nichts erklären.

Personenmarken

Speakerinnen, Autorinnen, Expertinnen, bei denen Name, Gesicht und Marke dasselbe sind. Für dich ist die Über-mich-Seite die wichtigste Seite überhaupt, für Menschen wie für die KI. Sie bekommt bei mir entsprechend Gewicht. (Drei Zeilen und ein Foto am Strand reichen dafür leider nicht.)

Starterinnen

Du fängst gerade erst an? Passt. Auch wenn dein Angebot bisher nur in einem Notizbuch steht. Hauptsache, du weißt, was du anbieten willst. Den Rest erarbeiten wir. (Wenn du lieber selbst baust, schau dir Website Unplugged an.)

Männer sind auf dieser Seite selbstverständlich mitgemeint. Die weibliche Form ist eine Entscheidung, keine Ausgrenzung.

Investition

Was es kostet

Preise stehen hier, weil „auf Anfrage“ niemandem hilft. Alle Angaben netto. Das finale Angebot bekommst du nach dem Reality Check, auf Basis dessen, was gebaut werden muss.

StufeEnthältPreis
La Maison WebBis zu 5 Seiten (mehr nach Angebot), Aufbau für Anfragen, fürs Handy optimiert, Datenschutz-Grundausstattung, Ladezeit, WordPress mit Divi oder handgecodet. Texte, Positionierung und Brand Design lieferst du.ab 3.500 €
+ GoogleDazu: Suchbegriffe, Seitenarchitektur, technische Suchmaschinenoptimierung, Blog-Einrichtung, Ladezeitoptimierungab 6.000 €
+ Google + KIDazu: Angaben für die KI im Quelltext, Über-mich-Seite als Steckbrief, Anmeldung bei Bing, Abgleich deiner Profile auf anderen Plattformenab 10.000 €

Wenn Texte und Positionierung erst entstehen müssen: Dann ist das eine Markenfrage und keine Webdesign-Frage mehr. Dafür gibt es das KI-Markenbrain: Positionierung, deine Stimme, deine Zielgruppe und Texte, die nach dir klingen.

Website und Markenbrain zusammen gibt es ab 11.000 € netto. Bringst du schon brauchbare Unterlagen mit, wird es weniger. Was bei dir fehlt, klären wir im kostenlosen Reality Check.

Einzeln dazubuchbar

ModulInvestition
Newsletter-Anmeldung einbinden (Inline und/oder Popup, Dankes- und Bestätigungsseite, angebunden an dein E-Mail-Tool)ab 377 €
Blog erstellen (Blogseite, Beitrags-Template, auf Wunsch Kategorieseiten)ab 475 €
Suchfunktionab 187 €
Tracking-Tools, DSGVO-konformab 147 €
Ladezeitoptimierungab 197 €
Widerrufsbutton inkl. Widerrufsformular, Bestätigungsseite und -mail, Anpassung der Rechtstexte (Pflicht, sobald du von deiner Website aus an Verbraucher verkaufst, auch über verlinkte Zahlungstools)ab 447 €
Kündigungsbutton inkl. Kündigungsformular, Bestätigungsseite und -mail, Anpassung der Rechtstexte (Pflicht bei Memberships und Abos unter eigenem Namen)ab 447 €
Werberecht-Lektorat deiner gelieferten Texte (HWG/UWG, AT/CH nach den dortigen Regeln), bis 5 Seiten, darüber nach Umfangab 490 €
Branddesign inkl. Logo (Logo, Farben, Typografie)ab 947 €
Branddesign mit einfacher Wortmarke690 €
Monatliche Updates (Plugins, Theme, WordPress, inkl. Testing)50 € / Monat

Dauer: 14 bis 21 Tage für die Umsetzung, gerechnet ab dem Tag, an dem alle Inhalte vollständig vorliegen. (Der Satz steht da, weil in acht Jahren so gut wie nie die Technik ein Projekt verzögert hat. Fast immer die Texte.)

Reality Check buchen →

Ablauf

So läuft das

Reality Check

30 Minuten, kostenlos, über meinen Kalender. Wir klären, was gebaut werden muss, welche Technik zu dir passt und ob wir zueinander passen. Kein Pitch, keine Folien.

Angebot

Wenn es bei uns beiden Yeay macht, bekommst du ein Angebot mit einzelnen Bausteinen, Preis und möglichem Starttermin. Angebot angenommen, Termin fix.

Inhalte

Du lieferst Texte, Bilder und Zugänge. (Oder wir bauen sie im Markenbrain gemeinsam.) Ab dem Tag, an dem alles da ist, läuft die Uhr: 14 bis 21 Tage.

Schulterblick

Du siehst das Design, bevor es fertig gebaut wird. Eine Korrekturschleife ist drin. Weitere gibt es auch, die kosten extra. Was genau, weißt du aber vorher.

Live und übergeben

Die Seite geht online, du bekommst eine Einführung in die Pflege. Danach ist sie deine. Wenn du willst, halte ich sie für 50 € im Monat technisch aktuell. Wenn nicht, auch gut.

Danach gehört die Seite dir

Zum Abschluss gibt es auf Wunsch eine kurze Einweisung, in der du siehst, wie du Texte, Bilder und Termine selbst änderst und was du bei Updates tust. Danach brauchst du mich für die Kleinigkeiten nicht mehr. (Darfst mich natürlich trotzdem anrufen. Musst du halt nicht.)

Ob WordPress mit Divi oder handgecodet, entscheiden wir im Reality Check, und zwar an einer Frage: Wie oft änderst du selbst etwas? Wer regelmäßig Termine einträgt, Texte austauscht oder einen Blog pflegt, bekommt WordPress, weil sie da eben ohne Code weiterkommt. Wer eine Seite will, die lange unverändert steht und dabei in ein bis zwei Sekunden lädt, bekommt sie handgecodet. Pflege läuft dann über mich oder über jemanden, der Code liest. Beides ist richtig, nur halt für unterschiedliche Leute.

WordPress oder handgecodet?

WordPress mit Divi

Richtig, wenn du oder dein Team Inhalte selbst einpflegen wollt: Blogartikel, neue Angebote, Termine. Du hast die volle Kontrolle und brauchst dafür keinen Code.

Handgecodet

Richtig, wenn Ladezeit und schlanker Code Vorrang haben und sich Inhalte selten ändern. In der Geschwindigkeit kaum zu schlagen. Selbst pflegen geht hier mit Code-Kenntnis oder über mich.

Baue ich nicht

Baukästen

Wix, Squarespace, Canva. Zu viele Grenzen beim Aufbau, bei Google und bei der KI. Und die Seite gehört am Ende dem Anbieter und eben nicht dir.

Wer baut

Raphaela Ayriss, Digital Bohemienne, Köln

20 Jahre Marketing und Markenführung, unter anderem bei der Deutschen Telekom. 8 Jahre Websites für Online-Businesses und Praxen. Seit 2026 KI-Markenarchitektin.

Ich habe acht Jahre lang in WordPress und Divi gebaut und lasse heute coden, wenn das die bessere Lösung ist. Dazwischen liegt eine Menge gelerntes Werberecht, weil der Gesundheitsbereich seit Jahren mein Kundenkreis ist.

Websites bauen können viele. Der Unterschied liegt in der Reihenfolge: erst klären, was du anbietest und für wen. Dann die Texte. Dann das Layout. Wer im ersten Gespräch zuerst über Farben spricht, hat die Reihenfolge nicht verstanden. (Über Farben reden wir trotzdem. Nur später.)

Und er liegt im Mitdenken: Marke, Angebot, Google, KI, Rechtskram. Den Überblick musst du nicht haben. Das ist mein Job. (Effizienz ist kein Hobby von mir, es ist eine Persönlichkeitsstörung.)

Mehr über mich

Raphaela Ayriss sitzt mit dem Laptop auf einem Teppich mitten auf einer Brücke in Köln
Raphaela · Köln
Passt das?

Passt das zu dir?

Das passt, wenn du …

  • … verkaufst, was du weißt und kannst, und deine Website endlich das Erklären übernehmen soll.
  • … Texte und Positionierung mitbringst. Oder bereit bist, sie mit mir zu erarbeiten.
  • … eine Seite willst, die dir gehört. Und nicht dem Anbieter, bei dem du sie zusammengeklickt hast.
  • … im Gesundheitsbereich arbeitest und das HWG lieber vor dem Livegang kennenlernst als danach.
  • … Entscheidungen triffst und dann machen lässt.

Das passt nicht, wenn du …

  • … schon eine Website hast, die funktioniert. Dann brauchst du keinen Neubau, sondern bessere Texte und eine klarere Marke. Das sage ich dir im Reality Check auch, statt dir eine neue Seite zu verkaufen.
  • … deine Website lieber selbst baust. Dafür gibt es Website Unplugged, Start am 11. Januar 2027. Zur Warteliste
  • … Produkte verkaufst. Shops können andere besser.
  • … eine Seite für 800 € in drei Tagen brauchst. Gibt es. Nur halt nicht hier.
  • … Garantien für Platzierungen bei Google oder Nennungen durch die KI erwartest. Die gibt niemand, der das Handwerk versteht.
Häufige Fragen

Was du wahrscheinlich noch wissen willst

Kann ich das nicht selbst mit KI oder einem Baukasten bauen?
Die Technik ja, zunehmend sogar gut. Die erste hübsche Version hast du an einem Nachmittag. Dummerweise war hübsch nie das Problem. Was dann fehlt: was auf der Seite stehen muss, in welcher Reihenfolge, und Texte, die nicht klingen wie die deiner Kollegin. Wenn du selbst bauen willst, ist Website Unplugged der bessere Weg als eine halbe Lösung von mir. Was eine Coach-Website 2026 können muss, steht im Artikel.
Ich lebe von Empfehlungen. Wozu brauche ich dann eine neue Website?
Empfehlungen sind das Beste, was dir passieren kann, und daran ändert keine Website etwas. Nur googelt dich eben auch, wer deinen Namen genannt bekommt. Sie schaut, wer du bist, wie du arbeitest, was es kostet und wo du sitzt. Dann ruft sie an. Oder halt nicht. Deine Website ist die Stelle, an der aus einer Empfehlung eine Anfrage wird. (Oder an der sie versandet. Davon erfährst du dummerweise nie.)
Muss meine Website dann so klingen wie deine?
Nein. Unverwechselbar heißt nicht laut, nicht witzig und nicht bunt. Es heißt: Wer deine Seite gelesen hat, verwechselt dich nicht mehr mit der Kollegin zwei Straßen weiter. Eine ruhige, sachliche Praxis-Website kann das genauso wie eine freche. (Das hier ist meine Stimme. Deine klingt anders, und so soll es sein.)
Wie lange dauert es wirklich?
14 bis 21 Tage Umsetzung, sobald alle Inhalte da sind. Wie lange es insgesamt dauert, hängt davon ab, wie schnell deine Texte und Bilder kommen. (Siehe oben. Es sind immer die Texte.) Mit Markenbrain zusammen rechne mit sechs bis acht Wochen.
Bin ich danach von dir abhängig?
Nein. Die Seite läuft auf deinem Hosting, unter deiner Domain, mit deinen Zugängen. Bei WordPress pflegst du Inhalte selbst. Bei der handgecodeten Variante brauchst du für Änderungen jemanden mit Code-Kenntnis, mich oder wen anders. Beides weißt du, bevor du dich entscheidest.
Was ist, wenn ich noch keine Texte habe?
Dann reden wir übers KI-Markenbrain. Texte ohne geklärte Positionierung sind leider nur hübsche Füllung. Website plus Markenbrain zusammen ab 11.000 € netto. Texte ohne Markenbrain schreibe ich nicht, auch nicht auf Nachfrage.
Ich bin Heilpraktikerin. Prüfst du meine Texte aufs HWG?
Ja, als Baustein: ein Lektorat deiner Texte nach HWG, UWG und Heilpraktikergesetz, für Österreich und die Schweiz nach den dortigen Regeln. Es ersetzt keine Rechtsberatung. Es findet aber die Stellen, über die sonst nie jemand drüberliest.
Bringt die KI-Sichtbarkeit wirklich etwas oder ist das Hype?
Sie bringt etwas, und es lässt sich messen. Bei einer Kundin habe ich über sechs Monate nachgemessen, wie oft KI-Systeme sie nennen, und der Unterschied war deutlich. Was niemand kontrolliert, ist der Zeitpunkt. Garantien gibt es deshalb keine. Messungen schon.
Ist eine neue Website überhaupt das Richtige für mich?
Wenn deine jetzige Seite funktioniert und nur die Texte schwach sind, dann nein. Das klären wir im Reality Check. Und wenn die Antwort „kein Neubau“ lautet, sage ich das.
Was ist mit dem Datenschutz?
Die Grundausstattung ist immer drin, ohne dass du sie bestellen musst: Cookie-Einwilligung, lokal geladene Schriften, die richtigen Hinweise an den Formularen, eine Datenschutzerklärung passend zur Technik. Verkaufst du von deiner Seite aus, weise ich dich auf Widerrufs- und Kündigungsbutton hin. Die kommen als Bausteine dazu. Eine Rechtsberatung ist das nicht.
Was kostet Webdesign für Coaches?
Ab 3.500 € netto, wenn Texte, Positionierung und Brand Design stehen. Mit Google dazu ab 6.000 €, mit Google und KI ab 10.000 €. Müssen Texte und Positionierung erst entstehen, kommt das KI-Markenbrain dazu: Website plus Markenbrain ab 11.000 €. Was bei dir fehlt, klären wir im Reality Check. (Der ist kostenlos. Die Antwort „kein Neubau“ übrigens auch.)
Sind 3.500 € nicht viel für eine Website?
Kommt darauf an, womit du vergleichst. Fertige Seiten von der Stange gibt es für ein paar Hundert Euro, dann bringst du Texte und Aufbau selbst mit. Für eine individuell gebaute kleine Praxis-Website verlangen Anbieter 2026 meist zwischen 2.500 und 6.000 €. Meine 3.500 € liegen also in der Mitte. Was du dafür bekommst, steht oben: eine Seite, die für Anfragen gebaut ist, die dir gehört und bei der dir vorher jemand sagt, was fehlt.
Wie läuft die Zahlung?
50 % bei Projektstart, 50 % bei Livegang. Beides netto, auf Rechnung.
Bist du eigentlich versichert?
Ja. IT-Haftpflicht über die Markel Insurance SE, weltweit gültig, inklusive KI-Risiken. Auch Schäden durch fehlerhafte KI-Ausgaben sind abgedeckt. Das ist 2026 unter Webdesignerinnen kein Standard. Bei mir gehört es dazu wie der Cookie-Banner. Die Pflichtangaben stehen im Impressum.
Reality Check

Ob wir zueinander passen, klären wir in 30 Minuten

Das ist die Stelle, an der normalerweise „Nur noch 2 Plätze frei!“ steht. Steht hier nicht.

Ich arbeite an wenigen Projekten gleichzeitig, weil ich jede Seite selbst plane und abnehme. Liegt der nächste Starttermin in sechs Wochen, erfährst du das im Gespräch.

Reality Check: 30 Minuten, kostenlos, über meinen Kalender. Vorbereiten musst du nichts. Bring deine Website mit und ruhig auch den Kaffee. Wir klären, was gebaut werden muss, welche Technik passt und ob es bei uns beiden Yeay macht. Danach weißt du, wo du stehst. Auch wenn die Antwort „kein Neubau“ lautet.

Alle Referenzen ansehen →

Immer wenn es Yeay macht, ist irgendwo ein Problem gestorben.

Warteliste · Website Unplugged · Start 11. Januar 2027

Deine Website. Selbst gebaut. Mit KI statt WordPress.

Du pflegst deine Website seit Jahren selbst, suchst für jede Änderung an gefühlt acht Stellen, und Anfragen kommen trotzdem keine. In Website Unplugged baust du dir eine neue, die dir gehört: mit KI statt WordPress und mit mir als Expertin an deiner Seite. In Woche zwei bist du live. Von da an wird die Seite jede Woche besser: erst die Marke, dann die Texte, dann der Rest.

Gebucht wird noch dieses Jahr, los geht es am 11. Januar 2027. Pro Gruppe gibt es höchstens 15 Plätze, und die Warteliste bucht im Frühbucher-Fenster vom 4. bis 10. November, vor allen anderen. Was bis dahin passiert, erfährst du als Erste.

Mit deiner Anmeldung kommst du auf die Warteliste für Website Unplugged und bekommst meinen Newsletter mit Fachwissen zu Website, KI und Sichtbarkeit. Abmelden kannst du dich jederzeit mit einem Klick. Die Warteliste bucht im Frühbucher-Fenster vom 4. bis 10. November, Start ist am 11. Januar 2027. Deine Daten landen bei ActiveCampaign, mehr dazu im Datenschutz.